Nicht-numerische Informationsverarbeitung

Lieferzeit: Lieferbar innerhalb 14 Tagen

54,99 

Beiträge zur Behandlung nicht-numerischer Probleme mit Hilfe von Digitalrechenanlagen

ISBN: 3709182034
ISBN 13: 9783709182031
Herausgeber: R Gunzenhäuser
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xx, 510 S.
Erscheinungsdatum: 22.01.2012
Auflage: 1/2012
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 5651912 Kategorie:

Beschreibung

Die nicht-numerische Informationsverarbeitung mit Hilfe von Rechen automaten begann in den frühen fünfziger Jahren. 1950 befaßte sich SHANNON mit Schachprogrammen, 1952 schrieb RUTISHAUSER seine bahnbrechende Arbeit über automatische Rechenplanfertigung und begründete damit die Entwicklung der formalen Sprachen. Etwa um die gleiche Zeit veröffentlichte D. H. LEHMER, angeregt durch die Bedürfnisse der Kernphysiker, die bis jetzt gebräuchlichste Methode zur Erzeugung von Zufallszahlen auf Rechenautomaten. Damit standen Zufallszahlen auch für nicht-numerische Anwendungen zur Verfügung. 1953 wurde die Sprache FORTRAN publiziert, 1960 die Sprache ALGOL. Im gleichen Jahr ließ H. WANG 220 Sätze aus den Principia mathematica in 3 Minuten von einem Rechenautomaten beweisen, 196:3 entstanden die ersten Computographien von }( NAKE. Die Anregung, das rasch wachsende Gebiet in einer deutschen Buchveröffent lichung darzustellen, geht auf Herrn Direktor Dr. W. SCHWABL vom Springer Verlag Wien zurück. Bald zeigte sich hierbei, daß ein einzelner Autor nicht imstande sein würde, das Gebiet in seiner ganzen Vielfalt darzustellen, und zwar selbst dann nicht, wenn die rein kommerzielle nicht-numerische Datenverarbeitung ausgeklammert würde. Damit entstand der Gedanke, eine Arbeitsgemeinschaft von Autoren ins Leben zu rufen, die jeweils eine zusammenfassende Darstellung über ihr eigenes Arbeitsgebiet geben sollten.

Herstellerkennzeichnung:


Springer Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

Das könnte Ihnen auch gefallen …