Beschreibung
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit am Institut fur Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universitat Stuttgart. Herrn Professor Dr.-Ing. H.J. Warnecke, dem Leiter des Institutes, bin ich fur die wohlwollende Unterstutzung und groBzugige Forderung der Arbeit zu besonderem Dank verpflichtet. Bei Herrn Professor DTechn. h. c. Dipl.-Ing. K. Tuffentsammer bedanke ich mich fur das Interesse, das er meiner Arbeit entgegengebracht hat und fur die zahlreichen Anregungen und Hinweise, die sich bei der Durchsicht meiner Arbeit ergeben haben. Ein herzlicher Dank geht an Herrn Dr.-Ing. habil. H.J. Bullinger, der durch seine offene und konstruktive Kritik wertvolle Hin weise zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat. Flir die Unterstutzung beim Ausarbeiten, Programmieren und Testen des Konzepts bedanke ich micht recht herzlich bei den Mitarbeitern der Gruppe 111 des Instituts fur Produktionstechnik und Automatisierung. Besonders erwahnen mochte ich die Herren Dipl.-Ing. J. Biermann, Dipl.-Ing. O. Giuliani, Dipl.-Math. J. Lienert, Dipl.-Ing., Dipl. Wirtsch.-Ing. P. S. NieB und Dipl.-Ing. G. Rabus.
Autorenporträt
Inhaltsangabe1 Einleitung.- 2 Aufgabenstellung.- 2.1 Problematik der Fertigungsorganisation bei flexiblen Fertigungssystemen.- 2.2 Stand der Entwicklung Seite.- 2.3 Ziel der Arbeit.- 3 Methoden und Bedeutung der Arbeitsgang-Terminierung.- 3.1 Stellung der Arbeitsgangterminierung im betrieblichen Informationssystem.- 3.2 Aufgabe und Zielsetzung der Arbeitsgangterminierung.- 3.2.1 Aufgaben der Arbeitsgangterminierung.- 3.2.2 Ziele der Arbeitsgangterminierung.- 3.3 Methoden der Arbeitsgangterminierung.- 3.3.1 Analytische Methoden.- 3.3.1.1 Deterministische Methoden.- 3.3.1.2 Stochastische Methoden.- 3.3.2 Heuristische Methoden.- 3.3.2.1 Die Ablaufsimulation.- 3.3.2.2 Die Prioritätssteuerung.- 3.4 Planungsgrößen der Arbeitsgangterminierung.- 4 Auswahl Eines Repräsentativen Typs Flexibler Fertigungssysteme.- 4.1 Zum Begriff Flexibilität.- 4.1.1 Die Quantifizierung der Flexibilität von Fertigungssystemen.- 4.1.1.1 Mathematische Darstellung der Vielseitigkeit flexibler Fertigungssysteme.- 4.1.1.2 Bewertung der Beweglichkeit flexibler Ferti-gungssysteme.- 4.1.1.3 Zahlenbeispiel.- 4.2 Aufbau- und Ablaufstrukturen flexibler Fertigungssysteme.- 4.2.1 Aufbaustrukturen flexibler Fertigungssysteme.- 4.2.2 Ablaufstrukturen flexibler Fertigungssysteme.- 4.3 Organisationstypen flexibler Fertigungssysteme.- 4.4 Repräsentativer Typ flexibler Fertigungssysteme.- 4.5 Planungsmerkmal der Werkstattfertigung.- 5 Anforderungen an die Arbeitsgangterminierung bei Flexiblen Fertigungssystemen des Typs "Werkstattfertigung".- 5.1 Anforderungen aufgrund des wirtschaftlichen Betriebs.- 5.2 Anforderungen aufgrund des automatischen Fertigungsablaufs.- 5.3 Anforderungen aufgrund der Flexibilität des Fertigungssystems.- 5.3.1 Möglichkeiten alternativer Maschinenbelegung bei der Arbeitsgangterminierung.- 6 Entwicklung Einer Methode der Arbeitsgangterminierung für Flexible Fertigungssysteme.- 6.1 Eignung bekannter Methoden der Arbeitsgangterminierung.- 6.1.1 Wirkungsweise von Prioritätsregeln bei flexiblen Fertigungssystemen.- 6.2 Notwendige Form der Eingangsgrößen.- 6.2.1 Aufbau der Strukturarbeitspläne.- 6.2.2 Kapazitätsspezifische Eingangsgrößen.- 6.3 EDV-gerechte Aufbereitung der Eingangsgrößen.- 6.3.1 Aufbau und Inhalt der Arbeitsgangdatei.- 6.3.2 Aufbau und Inhalt der Arbeitsgangstrukturdatei.- 6.3.3 Aufbau und Inhalt der Kapazitätsdatei.- 6.3.4 Aufbau und Inhalt der Belegungsdatei.- 6.4 Das Programmsystem ATEX zur Arbeitsgangterminierung bei flexiblen Fertigungssystemen.- 6.4.1 Aufgabe und Aufbau des Einleseteils.- 6.4.2 Aufgabe und Aufbau des Verarbeitungsteils.- 6.4.2.1 Beschreibung der maschinenorientierten Einplanungsstrategie.- 6.4.2.2 Beschreibung der arbeitsgangorientierten Einplanungsstrategie.- 6.4.2.3 Beschreibung der auftragsweisen Einplanungsstrategie.- 6.4.2.4 Beschreibung der Auswahl der besten Ferti-gungsalternativen einer Arbeitsfortschrittstufe.- 6.4.3 Aufgabe und Aufbau des Ausgabeteils.- 6.5 Einbeziehung der Transportkapazität in die Arbeitsgangterminierung.- 7 Beurteilung der Planungsergebnisse bei Verschiedenen Einplanungsstrategien.- 7.1 Modell zur Beurteilung der Planungsstrategien.- 7.2 Festlegung der Bewertungskriterien.- 7.2.1 Bewertung der Kapazitätsnutzung.- 7.2.2 Bewertung der Kapitalbindung.- 7.2.3 Bewertung der Durchlaufzeiten in Abhängigkeit der Systemauslastung.- 7.3 Ergebnisse der Planungsrechnungen.- 7.3.1 Auswertung der Kapazitätsnutzung.- 7.3.2 Auswertung der Kapitalbindung.- 7.3.3 Ermittlung der Ausprägung des Ablaufplanungsdilemmas.- 7.4 Auswahl der geeigneten Planungsstrategie.- 8 Zusammenfassung.- 9 Literaturnachweis.
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