Objektorientierte und wissensbasierte Bildverarbeitung

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Künstliche Intelligenz

ISBN: 3528052708
ISBN 13: 9783528052706
Autor: Paulus, Dietrich
Verlag: Springer Vieweg
Umfang: xii, 224 S., 9 s/w Illustr., 224 S. 9 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.01.1992
Format: 1.4 x 22.8 x 16.2
Gewicht: 419 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Inhaltsangabe1 Grundlagen.- 1 Einleitung.- 2 Ikonik und Symbolik.- 2.1 Abstraktionsstufen.- 2.2 Begriffsbildung.- 2.3 Verarbeitungsmodelle.- 2.4 Ikonisch-symbolische Datenstrukturen.- 2.5 Übertragungsrichtung der Schnittstelle.- 2.6 Mehrdimensionale Bilder.- 3 Objektorientierte Bildverarbeitung.- 3.1 Grundlagen.- 3.2 Objekte und Klassen.- 3.3 Komposition und Ableitung.- 3.4 Polymorphe Funktionen mit NIHCL.- 3.5 Nützliche und notwendige Funktionen.- 3.6 Klassen für die Bildverarbeitung.- 3.7 Raum und Zeit.- 3.8 Mengenartige Strukturen.- 3.9 Externe Repräsentation.- 2 Objekte für die ikonische Bildverarbeitung.- 4 Rasterbilder.- 4.1 Vorverarbeitung.- 4.2 Matrizen.- 4.3 Ikonisch/Symbolische Matrizen.- 4.4 Matrix-Klassen.- 4.5 Teilmatrizen.- 4.6 Rasterorientierte Geräte.- 4.7 Bilder.- 4.8 Bilddatenformate.- 4.9 Pyramiden und Bildfolgen.- 4.10 Erweiterungen der Bildhierarchie.- 5 Pixelnahe Darstellungsformen.- 5.1 Segmentierung.- 5.2 Repräsentationsobjekte.- 5.3 Punktrepräsentationen.- 5.4 Kantenbilder.- 5.5 Linien in der Ebene.- 5.6 Regionenbilder.- 5.7 Regionenrepräsentationen.- 5.8 Linien im Raum.- 5.9 Oberflächen.- 5.10 Volumen.- 6 Atomare Objekte.- 6.1 Geometrische Objekte.- 6.2 Punkt, Linie, Region, Oberfläche und Volumen.- 6.3 Attributmengen.- 6.4 Vertices.- 6.5 Hilfskonstruktion für C++.- 7 Relationen.- 7.1 Anwendungen in der Bildverarbeitung.- 7.2 Definitionen.- 7.3 Eigenschaften.- 7.4 Relationale Operationen.- 7.5 Relationale Klassen.- 7.6 Relationen in der Bildverarbeitung.- 8 Darstellung von Segmentierungsergebnissen.- 8.1 Initiale symbolische Beschreibung.- 8.2 Erweiterung der geometrischen Objekte.- 8.3 Segmentierungsobjekte.- 8.4 Relationen in Segmentierungsobjekten.- 8.5 Konsistenzbedingungen.- 8.6 Beispiel für die Segmentierung.- 3 Wissensbasierte Bildanalyse.- 9 Höhere Dimensionen.- 9.1 Rekonstruktion der dritten Dimension.- 9.2 Dreidimensionale Linien aus Stereo.- 9.3 Zeitliche Bildfolgen.- 9.4 Bewegungserkennung.- 9.5 Darstellung zeitlicher Bezüge.- 9.6 Medizinische Bildverarbeitung.- 10 Wissen, Modelle, Modellvergleich.- 10.1 Mechanismen zur Wissensrepräsentation.- 10.2 Modelle.- 10.3 Modellvergleich.- 10.4 Wissensbasierte Segmentierung.- 10.5 Steuerung der Segmentierung.- 11 Graphen in Ikonik und Symbolik.- 11.1 Relationen und Graphen.- 11.2 Graphen in der Ikonik.- 11.3 Linien-und Regionengraphen.- 11.4 Graphobjekte.- 11.5 Segmentierungsobjekte und Graphen.- 4 Realisierung.- 12 Verhältnis zu anderen Systemen.- 12.1 Unterprogrammsammlungen.- 12.2 Das Bildverarbeitungssystem IPAX.- 12.3 ESP-3.- 12.4 Spatial Data Structure.- 12.5 Das Bildanalysesystem VISIONS.- 12.6 Objektorientierte Datenbanken.- 12.7 Das DARPA Projekt.- 12.8 Semantische Netze in ERNEST.- 13 Ergebnisse und Implementierung.- 13.1 Gesamtkonzept.- 13.2 Programmiersprachen.- 13.3 Implementierung in C++.- 13.4 Bewertung der Implementierung.- 13.5 Erweiterungsmöglichkeiten.- A.1 Die Struktur von NIHCL.- A.2 Das Verhältnis von NIHCL und ?????.- A.3 Externe Repräsentation.- A.4 Verwaltungsinformation.- A.5 Die Klasse XDR.- A.6 XDR für Objekte der Bildverarbeitung.- A.7 Beispiel für die Programmierung von XDR.

Artikelnummer: 934099 Kategorie:

Beschreibung

Erkenntnis bildet sich nur ikonisch, durch konkrete An­ schauung, und die Anschaulichkeit (Ikonizitiit) mufl ab­ solut sein. Umberto Eco Mit "Rechnersehen" wird heute ein umfangreiches Forschungs- und Anwen­ dungsgebiet bezeichnet. Bildhafte Information wird dabei von Rechnern mit ver­ schiedenen Methoden in abstraktere Beschreibungen transformiert, die zur Steue­ rung, Uberwachung, Interpretation oder anderer Weiterverarbeitung verwendet werden konnen. Diese Transformation wird in der Disziplin "Mustererkennung" behandelt. Zur Gewinnung von Bildinformation gibt es viele technische Verfahren, von de­ nen die meisten Daten liefern, deren Struktur sich gleichzeitig am menschlichen Sehapparat und an den Erfordernissen und Moglichkeiten der digitalen Datenver­ arbeitung orientiert. An den Aufbau der Augen angelehnt sind die Prinzipien der Kameras, die eine zweidimensionale Projektion der erfaBten dreidimensionalen Welt liefern. Stereoaufnahmen mit zwei oder mehr Kameras bilden im Prinzip ebenfalls die zwei Augen des Menschen nacho Die Darstellung der Sensordaten, die in den meisten Fallen digital in Form einer Matrix erfolgt, ist am Aufbau der Rechner orientiert, in dem dann die Abtastung in einem regelmaBigen Gitter vorliegt.

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