Bildungsgerechtigkeit im Diskurs

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Eine diskursanalytische Untersuchung einer erziehungswissenschaftlichen Kategorie, Rekonstruktive Bildungsforschung 22

ISBN: 3658249811
ISBN 13: 9783658249816
Autor: Faller, Christiane
Verlag: Springer VS
Umfang: viii, 263 S., 1 s/w Illustr., 263 S. 1 Abb.
Erscheinungsdatum: 22.01.2019
Auflage: 1/2019
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Christiane Faller untersucht mit dem Begriff der Bildungsgerechtigkeit einen schillernden Terminus bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Debatten um bildungsbezogene Ungleichheiten. Dabei macht sie es sich zur Aufgabe, diesem Begriff dispositivanalytisch nachzuspüren und den Diskurs um Bildungsgerechtigkeit auf unterschiedlichen Dispositivebenen zu rekonstruieren – insbesondere im Hinblick auf die zentralen gouvernementalistischen Führungsstrategien, die an dieses Hochwertwort gekoppelt sind. Die Verbindung von Macht- und Dispositivanalyse ermöglicht es, einen bildungspolitischen Kampfbegriff unabhängig von seiner Programmatik auf seine Machteffekte hin zu befragen. Der Inhalt Bildungskatastrophe und PISASchock Machtvolle Wirkungen des Diskurses um Bildungsgerechtigkeit Der Verhältnis diskursiver und nichtdiskursiver Praktiken Bildungsgerechtigkeit als Analysegegenstand Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Erziehungswissenschaft sowie Forschende im Feld der Diskurs- und Dispositivanalyse Pädagoginnen und Pädagogen Die Autorin Christiane Faller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG4 Schulentwicklung und Schulforschung der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.

Artikelnummer: 6129146 Kategorie:

Beschreibung

Christiane Faller untersucht mit dem Begriff der Bildungsgerechtigkeit einen schillernden Terminus bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Debatten um bildungsbezogene Ungleichheiten. Dabei macht sie es sich zur Aufgabe, diesem Begriff dispositivanalytisch nachzuspüren und den Diskurs um Bildungsgerechtigkeit auf unterschiedlichen Dispositivebenen zu rekonstruieren - insbesondere im Hinblick auf die zentralen gouvernementalistischen Führungsstrategien, die an dieses Hochwertwort gekoppelt sind. Die Verbindung von Macht- und Dispositivanalyse ermöglicht es, einen bildungspolitischen Kampfbegriff unabhängig von seiner Programmatik auf seine Machteffekte hin zu befragen.

Autorenporträt

Christiane Faller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG4 Schulentwicklung und Schulforschung der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Schulforschung der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.

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