Beschreibung
Die integrative Erziehung basiert auf dem Recht jedes Kindes, an einem gemeinsamen Schulleben teilzuhaben und die geeignetsten Unterrichts- und Bildungserfahrungen zu machen. Das vorliegende Buch geht davon aus, dass die integrative Erziehung auf die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler eingehen kann, wobei berücksichtigt wird, dass alle allgemeinbildenden Schulen mit einer integrativen Ausrichtung das wirksamste Mittel zur Erreichung von Bildung für alle darstellen. Der Prozess der Inklusion wird durch die angewandten Modelle der Behinderten- und inklusiven Bildung beeinflusst. Das Kind als kompliziertes Individuum wird in ein sich ständig weiterentwickelndes System von Interaktionen mit Familie, Schule, Nachbarschaft und sozialen Beziehungen einbezogen. Sowohl die Lehrer als auch die Familien können die Übergänge der Kinder unterstützen, aber was wirklich nötig ist, sind einige umfassendere Veränderungen in unseren Schulen und Gemeinschaften. Kinder mit Behinderungen oder sonderpädagogischen Bedürfnissen können gleichberechtigt am Schullehrplan teilnehmen, aber zunächst ist die Bereitschaft der Schule notwendig, sie gleichermaßen zu akzeptieren.
Autorenporträt
Maria Sakellariou is hoogleraar aan de afdeling kleuterschool van de Universiteit van Ioannina. Panagiota Strati is dokter bij de afdeling kleuterschool, universiteit van Ioannina en kleuterleidster voor inclusief onderwijs. Polyxeni Mitsi is promovendus bij de afdeling Kleuterschool, Universiteit van Ioannina en docent aan de basisschool.
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