Qualitätslehre

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Einführung, Systematik, Terminologie

ISBN: 3528033576
ISBN 13: 9783528033576
Autor: Geiger, Walter
Verlag: Springer Vieweg
Umfang: 296 S., 11 s/w Illustr., 296 S. 11 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.01.1986
Auflage: 1/1986
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 4540678 Kategorie:

Beschreibung

Systematische Oualitätslehre wird überall benötigt. Sie ist eine Wissenschaft wie jede andere, eingeschränkt weder auf die Technik, noch auf die mathematische Statistik, noch auf die Medizin oder irgend ein anderes spezielles Fachgebiet. I hr Gegenstand sind Metho den und Verfahren zur rationellen Erfüllung der Oualitätsforderung. Diese letzte Formulierung versteht man allerdings nur dann umfassend, wenn man den sehr vielgestaltigen Begriff der Oualitätsforderung verstanden hat, wohl den schwierigsten der Oualitätslehre. Ist das gelungen, bildet auch der fachliche Oualitätsbegriff selbst kein Problem mehr, so sehr wir auch alle ständig dem Trommelfeuer der Werbung mit "Ouali tätsprodukten" ausgesetzt sind, und so sehr die Fachdiskussion oft den Anschein erweckt, der Oualitätsbegriff selbst sei ein Problem. Daß er das nicht ist, moge dem Leser auch der weniger wissenschaftlich gehaltene Abschnitt 3 des Anhangs A-1 zum Teil 2 zeigen. Was zur Oualitätslehre gehört, ist noch nicht einmal umstritten. Zu wenig war es bisher möglich, dieses Fachgebiet unabhängig vom Tagesgeschehen wissenschaftlich zu ordnen. Masing hat als Herausgeber mit seinem 1980 erschienenen "Handbuch der Oualitäts sicherung" eine erste Zusammenstellung gewagt und damit hierzulande einen Marktstein gesetzt. Das Handbuch mit seinen fast 1000 Seiten ist eine Fundgrube für die Praxisan· wendung.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsangabe1: Bedeutung der Qualitätslehre; Der QTK-Kreis.- 1 Bedeutung der Qualitätslehre.- 1.1 Zielsetzung und Rahmen der Qualitätslehre.- 1.2 Die Qualitätsforderung im Rahmen der Produktforderung.- 1.3 Der Qualitäts-Termin-Kosten-Kreis (QTK-Kreis).- 1.3.1 Zweck des QTK-Kreises.- 1.3.2 Der QTK-Kreis als Prinzipmodell.- 1.3.3 Die einzelnen Ablaufphasen im QTK-Kreis.- 1.3.4 Forderungen, Tätigkeiten und Ergebnisse im QTK-Kreis.- 1.3.5 Qualitätselement, Terminelement und Kostenelement.- 1.3.6 "Tätigkeit" und "Maßnahme".- 1.3.7 Qualitätsprüfung bei Tätigkeiten.- 1.3.8 Führungsaufgabe und QTK-Kreis.- 1.3.9 Andere Betrachtungsmöglichkeiten.- 2 Die grundsätzliche Besonderheit der Qualitätssicherung.- 3 Fünf fachliche Besonderheiten der Qualitätssicherung.- 3.1 Schwer verständliche Qualitätsforderung.- 3.2 Großer Erinnerungswert der Qualität.- 3.3 Fehlende Rückkopplung der Abnehmer-Qualitätsbeurteilung.- 3.4 Scheinbarer Gegensatz Rationalisierung/Qualitätssicherung.- 3.5 Qualitätsrelevanz bei Vertragsabschluß oft unangemessen.- 2: Die Fachsprache der Qualitätslehre.- 1 Allgemeines zur Bedeutung von Fachsprachen.- 2 Schnell zunehmende Bedeutung von Fachsprachen.- 3 Aufbau einer Begriffsnorm.- 4 Die Bedeutung der Fachsprache in der Qualitätslehre.- 5 Vorhandene internationale und nationale Grundlagen.- 6 Zielsetzung dieser Darlegungen.- 7 Erläuterungen zu einzelnen Begriffen der Qualitätslehre.- 7.1 Gedankliche Entwicklung des Qualitätsbegriffs.- 7.1.1 Die Beschaffenheit.- 7.1.2 Die Einheit.- 7.1.3 Das Anspruchsniveau.- 7.1.4 Die Qualitätsforderung.- 7.2 Der Fachbegriff "Qualität".- 7.2.1 Die englische Fassung der Qualitätsdefinition.- 7.2.2 Veranschaulichung des Qualitätsbegriffs bei Produkten.- 7.2.3 Der immaterielle, kontinuierliche Qualitätsbegriff.- 7.2.4 Das "Ausmaß der Anpassung".- 7.3 Die gemeinsprachliche Benutzung des Wortes "Qualität".- 7.3.1 Anwendung von "Qualität" für "Qualitätsforderung".- 7.3.2 Anwendung von "Qualität" für etwas "besonders Gutes".- 7.3.3 Die meist inhaltslose Anwendung in der Werbung.- 7.4 Grundbegriffe im Zusammenhang mit "Qualität".- 7.4.1 Das Merkmal.- 7.4.2 Die Qualitätsplanung (Planung der Qualitätsforderung).- 7.4.3 Die Qualitätslenkung.- 7.4.4 Die Qualitätsprüfung,.- 7.4.5 Die Qualitätssicherung.- 7.4.6 Die Qualitätsfähigkeit.- 7.4.7 Zuverlässigkeit.- 7.4.8 Gebrauchstauglichkeit.- 7.4.9 Qualitätswesen, Qualitätskontrolle.- 3: Das Qualitätssicherungssystem.- Vorbemerkungen zur Benennung.- 1 Grundsätzliches zu QS-Systemen.- 1.1 Zweck eines QS-Systems.- 1.2 Die Qualitätspolitik.- 1.3 Die Bewertung des QS-Systems.- 1.4 Die QS-Nachweisforderung (kurz "QSN-Forderung").- 2 Stand der Normung über QS-Systeme.- 2.1 Internationale Normung über QS-Systeme.- 2.2 Deutsche Normung über QS-Systeme.- 3 Die Verständigung über ein QS-System.- 3.1 Gesamtüberblick.- 3.2 Die QS-Führungselemente.- 3.3 Die QS-Ablaufelemente.- 3.4 QS-Systeme für immaterielle Produkte.- 3.5 Tabellarische Zusammenstellung der Elemente eines QS-Systems mit QS-Nachweisen.- 4 Die geschichtliche Entwicklung des QS-Systems.- 5 Aufbauelemente eines Qualitätswesens heute.- 5.1 Das Qualitätswesen in großen Organisationen.- 5.2 Das Qualitätswesen in kleineren Organisationen.- 6 Hinweise zum QS-Handbuch.- 7 Hinweise zum internen Qualitätsaudit.- 8 Besonderheiten des QS-Systems.- 8.1 Universelle Einsetzbarkeit von QS-Fachkräften.- 8.2 Aufgabenumfang des Qualitätswesens.- 9 Stellenbeschreibungen.- 4: Qualität und Kosten.- 1 Überblick und Begriffe.- 2 Verknüpfung von Qualitätskreis und Kostenkreis durch die QK.- 3 QK-Elemente.- 4 Zusammenfassung oder Unterteilung von QK-Elementen.- 5 Disponierte QK-Sortierung.- 6 QK-Erfassung.- 6.1 Die Besonderheit "Fehlerkosten".- 6.1.1 Die "Ladenhütermethode".- 6.1.2 Nacharbeit verschwindet im Recycling.- 6.1.3 Nacharbeit verschwindet in Mehrarbeit.- 6.1.4 Qualitätsbedingter in unvermeidbarem Abfall.- 6.1.5 Lukrative Materialverbrauchs-Zuschlagsfaktoren.- 6.1.6 Lukrative Vorgabezeiten.- 6.1.7 Kennwert "Fehlerkosten-Dunkelziffer

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