Die Ästhetik medialer Landschaftskonstrukte

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Theoretische Reflexionen und empirische Befunde, RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft

ISBN: 3658258721
ISBN 13: 9783658258726
Autor: Linke, Simone Ines
Verlag: Springer VS
Umfang: xvii, 326 S., 1 s/w Illustr., 326 S. 1 Abb.
Erscheinungsdatum: 04.04.2019
Auflage: 1/2019
Format: 1.9 x 21 x 14.9
Gewicht: 446 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Simone Ines Linke beschreibt die stereotype und stark ästhetisierte Konstruktion medialer Landschaften und geht darauf ein, welche gesellschaftlichen Auswirkungen damit verbunden sind. Die Autorin zieht geographische, philosophische und soziologische Perspektiven heran und zeigt, dass mediale Landschaftskonstrukte teils auffällig bearbeitet und selektiert werden. Darüber hinaus unterscheiden sie sich auch deutlich von vorgefundenen Landschaftskonstrukten. Da mediale Darstellungen auch eine sozialisierende Funktion einnehmen, können diese Bilder zu einem Akzeptanzproblem in Bezug auf beispielsweise neue Energielandschaften führen. Der Inhalt Zugänge zu Ästhetik, Werten, Akzeptanz und visueller Kommunikation von Landschaftskonstrukten in der Postmoderne Methodische Operationalisierungen: Eine quantitative und qualitative Untersuchung an zwei Beispielen Empirische Zugänge: Ästhetische Konstruktion von als Landschaften bezeichneten physischen Räumen in den Medien Die mediale Konstruktion von Landschaft Interpretation und Diskussion der Ergebnisse Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Geographie, Landschaftswissenschaften, insbes. Stadt- und Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur, Sozial- und Kulturwissenschaften Verantwortliche in der Regional, Landschafts und Stadtplanung Die AutorinSimone Ines Linke promovierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen bei Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne und Jun.-Prof. Dr. Florian Weber.

Beschreibung

Simone Ines Linke beschreibt die stereotype und stark ästhetisierte Konstruktion medialer Landschaften und geht darauf ein, welche gesellschaftlichen Auswirkungen damit verbunden sind. Die Autorin zieht geographische, philosophische und soziologische Perspektiven heran und zeigt, dass mediale Landschaftskonstrukte teils auffällig bearbeitet und selektiert werden. Darüber hinaus unterscheiden sie sich auch deutlich von vorgefundenen Landschaftskonstrukten. Da mediale Darstellungen auch eine sozialisierende Funktion einnehmen, können diese Bilder zu einem Akzeptanzproblem in Bezug auf beispielsweise neue Energielandschaften führen.

Autorenporträt

Simone Ines Linke promovierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen bei Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne und Jun.-Prof. Dr. Florian Weber.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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