Beschreibung
Die Arbeit untersucht die trotz erheblicher praktischer Bedeutung von der Wissenschaft bislang wenig beachtete Eignungsprfung in Vergabeverfahren. In Zeiten von verschleppten Groprojekten mit ausufernden Kosten und zahlreichen Betrugs- und Korruptionsskandalen stellt sich fr die ffentliche Hand stets die Frage, wie mit den dafr verantwortlichen Unternehmen umzugehen ist. Bei der Eignung geht es aber nicht nur um einen etwaigen Ausschluss von Schlechtleistern und Betrgern. Durch die Festlegung von Eignungsforderungen knnen ffentliche Auftraggeber den Wettbewerb um ffentliche Auftrge mageblich beeinflussen. Gezielte und spezifische Eignungsanforderungen ermglichen eine przise Steuerung des Bieterfelds. Ziel der Arbeit ist es, die bislang zur Eignungsprfung ergangene Rechtsprechung und die vor allem von Vergabepraktikern verfassten Stellungnahmen in der Literatur anhand der herausgearbeiteten Systematik der Eignungsprfung kritisch zu hinterfragen. Darber hinaus werden die Auswirkungen der Vergaberechtsreform von 2016 umfassend dargestellt.
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