Beschreibung
In Anbetracht der Tatsache, dass viele Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, mangels Finanzierung "in Konkurs" gehen, zumal dies in der Regel auf die Erschöpfung ihrer Eigenmittel zurückzuführen ist, war es angebracht, Mechanismen zur Rettung ihrer Kassen zu finden. In diesem Sinne gewährt das neue OHADA-Gesetz über Sammelverfahren den "Neugeld"-Anbietern einen privilegierten Status. Auf diese Weise will sie die Finanzierung von Unternehmen in Schwierigkeiten fördern. Doch obwohl die Innovation des OHADA-Gesetzgebers lobenswert ist, erscheint das Regelwerk zum Schutz von "Neugeld"-Gläubigern inkonsistent. In der Tat wird die rechtliche Regelung der Gläubiger des "neuen Geldes" im OHADA-Recht mit einem unpräzisen Anwendungsbereich und mit der schwierigen und begrenzten Umsetzung des Privilegs des "neuen Geldes" konfrontiert sein. Der Autor dieses Buches hat sich für eine kritische und prospektive Betrachtung dieser Neuerung im OHADA-Recht entschieden. Diese Arbeit zielt daher darauf ab, die Unzulänglichkeiten des Textes aufzuzeigen und gleichzeitig Lösungen vorzuschlagen.
Autorenporträt
BELINGA Hervée Hanne Lora heeft een Master in Business Litigation and Arbitration behaald aan de Katholieke Universiteit van Centraal-Afrika, tijdens welke zij het in dit boek gepresenteerde werk heeft geschreven.
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