Beschreibung
Ziel dieses Beitrags ist es, die Grenzen des bekannten "Prinzips der universellen Gerechtigkeit" zu analysieren und Argumente für sein Überleben im Hinblick auf seine Funktion als Garant angesichts der Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach Gerechtigkeit zu liefern. Die Studie schlägt ein harmonisches dreigliedriges Modell zwischen dem vorgenannten Grundsatz, den nationalen Gesetzgebungen der einzelnen Länder und der Rechtsprechung des Internationalen Strafgerichtshofs vor, das die nebeneinander bestehenden Strafrechtssysteme in den verschiedenen Ländern der Welt nutzt. Anschließend werden die geltenden Strafrechtssysteme in Spanien, Argentinien, Österreich, Portugal, Italien und Deutschland analysiert, um dann einen Vergleich in Bezug auf die internationale Gerichtsbarkeit zwischen dem Mercosur und der Europäischen Union anzustellen. Schließlich werden die Fälle des ehemaligen chilenischen Diktators Augusto Pinochet und Rigoberta Menchú diskutiert, die einen Meilenstein in der Geschichte der Menschenrechte markieren.
Autorenporträt
Jurist, Katholische Universität von Salta. Wirtschaftsprüfer, Univ. de la Patagonia S.J.B. Argentinien. Diplom in Wirtschaftsrecht. Wirtschaftsrecht. Spezialisierung im Strafrecht. Strafrecht Spezialteil, Univ. of Salamanca, Spanien. Master in Magistratur, Univ. von Buenos Aires. Universitätsprofessor. Replikator des Kurses über Gender des C.S.J.N. von Argentinien.
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