Beschreibung
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Autorenporträt
Inhaltsangabe§ 1. Inhalt des Besondern Teils. Systematik.- I. Inhalt des Besondern Teils.- II. Schutzobjekt als Grundlage des Systems.- III. Sonderdelikte, Amtsdelikte.- § 2. Tatbestand und Strafdrohung.- I. Deliktstypen.- II. Einzelfragen der Tatbestandsbildung: Generalisierung, Kasuistik, Exemplifikation. Grundtatbestand, Qualifikation und Privilegierung. Einfache und zusammengesetzte Delikte.- III. Strafdrohung (Sanktion).- IV. Verbindung oder Trennung von Tatbestand und Strafdrohung (Nebengesetzgebung).- Delikte gegen Interessen des Einzelnen.- Erster Abschnitt. Delikte gegen Leben, Leib und Gesundheit.- I. § 3. Tötung.- I. Grundtatbestand.- II. Subsidiärer Charakter des Tötungstatbestandes.- III. Fahrlässige Tötung. Keine Kulpakompen-sation. Fahrlässige Tötung in Konkurrenz mit andern Delikten.- IV. Selbsttötung.- § 4. Mord und Totschlag.- I. Herkömmliche und neue Umgrenzung.- II. Mord qualifizierte Tötung.- III. Totschlag privilegierte Affekttötung.- § 5. Kindestötung.- I. Kindestötung als privilegierter Totschlagsfall.- II. Einzelfragen: Die Mutter als Täterin. Abstellen auf den physiologischen Zustand (Einfluß des Geburtsaktes). Dritte Personen als Täter und Teilnehmer. Fahrlässige Kindestötung.- III. Ergänzende Tatbestände.- § 6. Tötung auf Verlangen. Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord.- I. Tötung auf Verlangen und Tötung des Einwilligenden.- II. Ernstliches und dringendes Verlangen.- III. Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord nicht Teilnahme an fremder Straftat. Selbstsüchtige Beweggründe des Täters. Verhältnis zwischen Verleitung und Beihilfe. Ausgeführter oder versuchter Selbstmord als Strafbarkeitsbedingung.- II. § 7. Körperverletzung.- I. Grundtatbestand: Körperverletzung als Gesundheitsschädigung.- II. Tätlichkeiten.- III. Einzelfragen: Übertragung ansteckender Krankheiten (Geschlechtskrankheiten). Selbstverletzung, Verletzung eines Einwilligenden.- IV. Einfache Körperverletzung und Tätlichkeiten Antragsdelikte.- V. Fahrlässige Körperverletzung.- § 8. Schwere Körperverletzungen.- I. Methoden der Abgrenzung.- II. Gefährliche Körperverletzung. Vergiftung. Verletzung eines Wehrlosen. Lebensgefährliche Verletzung. Verletzung mit tödlichem Ausgang. Verletzung mit erheblichem bleibenden Nachteil.- § 9. Schuldhaftung bei Körperverletzungen.- I. Durchführung der Schuldhaftung. Ausschluß der Erfolgshaftung.- II. Schwierigkeiten in der Anwendung.- III. §10. Raufhandel.- I. Beteiligung am Raufhandel.- II. Umgrenzung des Tatbestandes. Strafbarkeitsbedingungen. Straflosigkeit des Abwehrenden und des Scheidenden. Realkonkurrenz mit Tötung und Körperverletzung.- IV. § 11. Gefährdungen von Leib und Leben. Der Gefährdungs-begriff.- I. Verletzungs- und Gefährdungsdelikte. Gefahrbegriff. Konkrete und abstrakte Gefahr.- II. Einzel- und Gemeingefährdung.- III. Gefährdungsvorsatz.- IV. System der Einzelgefährdungen nach dem G.- § 12. Aussetzung.- I. Weite Ausdehnung des Aussetzungs-Tatbestandes. In Gefahr bringen. Im Stiche lassen.- II. Einzelfragen: Gefahr für das Leben oder schwere unmittelbare Gefahr für die Gesundheit. Begriffe: Hilfloser, Obhut, Fürsorgepflichtiger.- III. Verhältnis der Aussetzung zu andern Tatbeständen.- § 13. Zweikampf.- I. Gründe für eine besondere Ordnung.- II. Grundtatbestand.- III. Qualifikationen. Wissentliche Verletzung der Zweikampf-regeln.- IV. Privilegierung der studentischen Mensur.- V. Herausforderung zum Zweikampf und Annahme. Kartellträger.- VI. Aufreizung zum Zweikampf.- § 14. Kindermißhandlung. Überanstrengung von Kindern und Untergebenen.- I. Mißhandlung, Vernachlässigung, Überanstrengung.- II. Die Tatbestandsmomente: Gesundheitsschädigung und -gefährdung, Reichweite des Vorsatzes.- III. Kindermißhandlung und -Vernachlässigung im Besondern.- IV. Der Tatbestand der Überanstrengung.- V. Subsidiarität im Verhältnis zu verwaltungs-und privatrechtlichen Schutzbestimmungen. Beziehungen zu andern Straftatbeständen.- VI. Verabreichen geistiger Getränke an Kind
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