Beschreibung
Glaubt man Feministinnen, dann leben wir in einem von Männern beherrschten Patriarchat, in dem die Männer bevorteilt und die Frauen benachteiligt werden. Sei es beim Lohn, den Führungspositionen oder auch bei der Kinderbetreuung. Überall sind die Frauen angeblich im Hintertreffen, während die Männer aufgrund ihrer Privilegien keine Diskriminierungserfahrung sammeln können. Dass diese Klassiker der feministischen Erzählung wohl eher in das Reich der Legenden und Mythen als ins Deutschland des Jahres 2023 gehören und dass der Radikalfeminismus dem Anliegen der Gleichstellung schadet, will diese Gegenrede problematisieren. Denn wir brauchen nicht noch mehr radikalen Feminismus, sondern mehr liberalen Humanismus.
Autorenporträt
John Nada ist glücklich verheiratet und beschäftigt sich neben seiner Tätigkeit in einem sozialen Berufen mit gesellschaftlichen Themen.
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