Schweizer Küche

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Fondue, Müsli, Rösti, Weinbau in der Schweiz, Hippe, Käsefondue, Raclette, Wähe, Cervelat, Spätzle, Leberkäse, Käseherstellung in der Schweiz, Schweizer Schokolade, Kloß, Schabziger, Polenta, Adrio, Birnenhonig, Küttiger Rüebli

ISBN: 1159319367
ISBN 13: 9781159319366
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 50 S.
Erscheinungsdatum: 12.05.2015
Auflage: 1/2015
Format: 0.4 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 119 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 8175353 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Fondue, Müsli, Rösti, Weinbau in der Schweiz, Hippe, Käsefondue, Raclette, Wähe, Cervelat, Spätzle, Leberkäse, Käseherstellung in der Schweiz, Schweizer Schokolade, Kloß, Schabziger, Polenta, Adrio, Birnenhonig, Küttiger Rüebli, Älplermagronen, Tirggel, Zwiebelkuchen, Basler Läckerli, Riebel, Kulinarisches Erbe der Schweiz, Birnbrot, Hypocras, Rheintaler Ribelmais, Fladen, Das Fülscher-Kochbuch, Käsefladen, Schäufele, Fasnachtskiechli, Spanisch Brötli, Linzer Auge, Zuger Kirschtorte, Mailänderli, Luxemburgerli, Thomy-Senf, Mehlsuppe, Käsespätzle, Zopf, Rüeblitorte, Luzerner Chügelipastete, Treberwurst, Metzgete, Café de Paris, Berner Platte, Glarner Pastete, Funkenküchlein, Basler Brot, St. Gallerbrot, Appenzeller Biber, Gâteau du Vully, Appenzeller Alpenbitter, Vermicelles, Fenz, Cipollata, Chilbisenf, Käsewähe, Caquelon, Malakoff, Nidelfladen, Bretzeli, Ruchbrot, Meitschibei, Dörrbohnen. Auszug: Weinbau findet in der Schweiz im Wallis sowie in den französischsprachigen Westschweizer Kantonen Waadt, Neuenburg, Genf und im Drei-Seen-Land statt. In der Deutschschweiz konzentriert sich der Weinbau auf die deutschsprachigen Gebiete des Drei-Seen-Lands sowie die Kantone Aargau, Zürich, Schaffhausen und Graubünden. Im Tessin werden vor allem Rotweine erzeugt. Schweizer Weine werden zum Grossteil in der Schweiz getrunken; nur 1-2 % der in der Schweiz erzeugten Weine werden exportiert. Die Nachfrage übersteigt die Menge des meist auf schwierigem Gelände angebauten Weines. Dies führt zu hohen Preisen sowie zu der Versuchung, Bedingungen für sehr hohe Erträge zu schaffen. Seitdem sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz durch Schaffung von kontrollierten Appellationen verschärft haben, steigt die Qualität des Schweizer Weines an. Die Anbaubedingungen auf nur kleinen Weinbergen in steilen Hanglagen sind schwierig. Schweizer Weine sind überwiegend leichte Weine, die eher jung getrunken werden. Der Weinbau soll mit den Römern das Gebiet der heutigen Schweiz gekommen sein. Gesichert ist jedoch nur, dass seit dem 6. Jahrhundert in der Waadt Wein kultiviert wurde. Wie in vielen anderen Teilen Europas wurden viele der ersten Weinberge von Mönchen angelegt. Insbesondere die Zisterzienser mit der Gründung des Klosters in Dézaley leisteten einen grossen Beitrag in der Verbreitung des Weinbaus. Im 17. Jahrhundert erlebten die Schweizer Winzer eine erste Krise mit dem vermehrten Import südlicher Weine insbesondere aus dem unteren Rhônetal auf französischer Seite. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Schweiz von den Rebkrankheiten Echter Mehltau und von der Reblaus heimgesucht. Zusammen mit billigen Importen sowie mit der zunehmenden Bebauung der für den Weinbau wichtigen Seeufer ging die Rebfläche vom Ende des 19. Jahrhunderts bis ca. 1960 von 33'000 ha auf 12'500 ha zurück. 1990 führte der Kanton Wallis als erstes Anbaugebiet der Schweiz eine Qualitätsweinhierarchie

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