Kommunalpolitiker (Sachsen-Anhalt)

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Bürgermeister (Sachsen-Anhalt), Landrat (Sachsen-Anhalt), Paul Albrecht, Bernhard Sterz, Peter Florin, Holger Hövelmann, Hans Lorbeer, Philipp Zeitler, Lothar Finzelberg, Richard Meyer, Thomas Madl, Thomas Leimbach, Rüdiger Erben

ISBN: 1233237632
ISBN 13: 9781233237630
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 28 S.
Erscheinungsdatum: 17.03.2014
Auflage: 1/2014
Format: 0.3 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 78 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 6368700 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Bürgermeister (Sachsen-Anhalt), Landrat (Sachsen-Anhalt), Paul Albrecht, Bernhard Sterz, Peter Florin, Holger Hövelmann, Hans Lorbeer, Philipp Zeitler, Lothar Finzelberg, Richard Meyer, Thomas Madl, Thomas Leimbach, Rüdiger Erben, Ralf Wunschinski, Ralf Bergmann, Werner Guse, Georg Graupe, Hans Püschel, Dietmar Krause, Wilhelm Obendiek, Thomas Webel, Wolfgang Rauls, Klemens Koschig, Kay Barthel, Heike Brehmer, Egon Sommerfeld, Siegfried Schneider, Erich Reichert, Ronald Doege, Alfred Pape, Johann-Peter Hinz, Uwe Schulze, Hartmut Dammer, Bruno Thiem, Günter-Willi Scholz, Horst Hacke, Dirk Schatz, Detlef Radke, Klaus-Jürgen Jeziorsky, Paul Hart, Gerd-Eckhardt Schuster, Jens Bühligen, Jürgen Dannenberg, Harri Reiche, Udo Rönnecke, Rolf Funda, Hans-Michael Maertens, Erik Hunker, Frank Bannert, Margarete Späte, Michael Ermrich, Eckhard Werner, Martin Sievers, Helmut Behrendt, Henry Schütze, Franz Stammer, Andreas Plathner, Ria Theil, Klaus Tonndorf. Auszug: Paul Albrecht (* 7. Februar 1902 in Erfurt; gestorben 22. Mai 1985 in Halle (Saale))) war ein deutscher Politiker (KPD, SED). Paul Albrecht wurde als Sohn eines Arbeiters und einer Wäscherin geboren. Er besuchte die Volksschule in Erfurt. Anschließend erlernte er dort den Beruf des Werkzeugschlossers. Nach der Beendigung seiner Lehre 1919 trat Albrecht dem Deutschen Metallarbeiterverband (DMV) bei. In den folgenden Jahren arbeitete er in Betrieben in Erfurt und Berlin. Seit 1918 engagierte sich Albrecht in der proletarischen Jugendbewegung. 1919 trat er in die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) ein. Politische Aktivitäten zeigte Albrecht unter anderem, als er sich 1920 am Kampf gegen den Kapp-Putsch beteiligte und Zugführer der 1. Volkswehrarmee Gotha wurde. In der Weimarer Republik stand Albrecht zunächst den Ideen des Anarchismus und des Anarchosyndikalismus nahe. Zeitweise gehörte Albrecht einem Berliner Anarchisten-Kreis an, in dem unter anderem auch Erich Mühsam und Herbert Wehner verkehrten und in dem er seine spätere Ehefrau Liesel Albrecht (1903-1990) kennenlernte. 1921 trat er in die Freie Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) ein und aus dem DMV aus. Unter dem Pseudonym "Karl Keiderling" veröffentlichte er in der Zeitschrift Junge Anarchisten. Obwohl Albrecht zu dieser Zeit "feurig von der freien Liebe und dem Tod der Ehe" predigte und von deswegen von Kritikern und Freunden spöttisch "Sittenpaul" genannt wurde, heiratete er Liesel, als diese schwanger wurde. Die Ehe wurde später zwar wieder geschieden, beide blieben einander jedoch freundschaftlich verbunden. Dies dokumentiert sich etwa in dem Umstand, dass Liesel Albrecht, die nach der Scheidung den Namen ihres Ex-Mannes beibehielt, während der Nazizeit verbotene Flugschriften und Bücher für ihn in ihrer Wohnung aufbewahrte. In der Gewerkschaft wurde er bald Funktionär. Von 1925 bis 1930 war Albrecht in den Norddeutschen Kabelwerken in Berlin-Neukölln als Betriebsrat tätig. Zeitweise war er

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