Beschreibung
Diese Arbeit widmet sich der hermeneutischen Analyse der Steinigung als Strafe innerhalb des islamischen Rechts und erforscht die unterschiedlichen Traditionen und Meinungen zu der Strafe. Es werden diverse Werke zu Rate gezogen, um die Ansichten verschiedener Gelehrter verständlich zu erläutern und um die Tradition der Steinigung im Lauf der Geschichte zu verfolgen. Ziel ist es, dem Leser die Möglichkeit verständlich zu machen, dass die Steinigung keine islamisch-rechtliche Grundlage besitzt, um als Strafe für den außerehelichen Sexualverkehr zu dienen. Es werden Verse des Qurans und Hadithe in der Sunnah herangezogen und die Meinungen einiger Befürworter der Steinigung präsentiert und kritisch analysiert. Einleitend werden verschiedene Schlüsselbegriffe, wie zina oder ragm, definiert, sprachlich sowie fachspezifisch erklärt und anschließend deren Vorkommen innerhalb des Qurans behandelt. Weiters werden die Geschichte und Tradition der Strafen für Unzucht oder den außerehelichen Geschlechtsverkehr in den verschiedenen Epochen beschrieben, um darauf aufmerksam zu machen, wie verbreitet die Strafe für dieses Vergehen in der Geschichte der Menschheit eigentlich war.
Autorenporträt
geb, 1965 in Kairo, seit 1989 in Wien, studierte Islamwissenschaft an der Uni Wien, seit 2002 ist er Professor für Islamische Religion an der HAK Wien.
Herstellerkennzeichnung:
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In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
DE
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