Inklusion als Ausdrucksgestalt

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Rekonstruktive Inklusionsforschung an Freien Waldorfschulen

ISBN: 3658275553
ISBN 13: 9783658275556
Autor: Handwerk, Hanne
Verlag: Springer VS
Umfang: xv, 483 S., 1 farbige Illustr., 483 S. 1 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 22.08.2019
Auflage: 1/2019
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Auf der Grundlage von vierzehn Einzelfällen rekonstruiert Hanne Handwerk Sinn- und Bedeutungsstrukturen inklusiver schulischer Praxis an vier Freien Waldorfschulen. Mit der Methode der Sequenzanalyse weist die Autorin Strukturtransformationen und Wandlungsprozesse nach, die neben der Ebene der Heranwachsenden auch die der Lehrenden und der Geschäftsführung erfassen. Anhand der Strukturbedingungen und des pädagogischen Konzepts der Freien Waldorfschulen werden entscheidende Voraussetzungen zur Umsetzung von Inklusion sichtbar gemacht. Aufgrund des mehrdimensionalen Erkenntnisinteresses gewinnen die Rekonstruktionsergebnisse allgemeine Gültigkeit und grundlegende Bedeutung für den erziehungswissenschaftlichen Diskurs. Der Inhalt Materiale Analysen von Unterrichtsbeobachtungen, Gruppendiskussionen u. Einzelinterviews Bildungsbiografien von Schülerinnen und Schülern Professionalisiertheit von Lehrpersonen Institutionelle Rahmenbedingungen Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Erziehungswissenschaft (Schul- u. Sonderpädagogik) Forschende und Praktizierende im schulischen Kontext Die Autorin Hanne Handwerk, Promotion 2010 an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz („Die Bedeutung von Lyrik in Bildungsprozessen der frühen Adoleszenz“)2010-2013 Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt (Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut für Sonderpädagogik)2013-20 Leitung des Forschungsprojekts „Inklusion an Freien Waldorfschulen“ (Goethe-Universität Frankfurt).

Artikelnummer: 7840509 Kategorie:

Beschreibung

Auf der Grundlage von vierzehn Einzelfällen rekonstruiert Hanne Handwerk Sinn- und Bedeutungsstrukturen inklusiver schulischer Praxis an vier Freien Waldorfschulen. Mit der Methode der Sequenzanalyse weist die Autorin Strukturtransformationen und Wandlungsprozesse nach, die neben der Ebene der Heranwachsenden auch die der Lehrenden und der Geschäftsführung erfassen. Anhand der Strukturbedingungen und des pädagogischen Konzepts der Freien Waldorfschulen werden entscheidende Voraussetzungen zur Umsetzung von Inklusion sichtbar gemacht. Aufgrund des mehrdimensionalen Erkenntnisinteresses gewinnen die Rekonstruktionsergebnisse allgemeine Gültigkeit und grundlegende Bedeutung für den erziehungswissenschaftlichen Diskurs.

Autorenporträt

Hanne Handwerk, Promotion 2010 an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ("Die Bedeutung von Lyrik in Bildungsprozessen der frühen Adoleszenz"). 2010-2013 Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt (Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut für Sonderpädagogik). 2013-20 Leitung des Forschungsprojekts "Inklusion an Freien Waldorfschulen" (Goethe-Universität Frankfurt).

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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