Beschreibung
Dr. Marisa Claudia Jacometo Während der Untersuchung zwischenmenschlicher Beziehungen und ihrer Auswirkungen in verschiedenen Umgebungen, wie z. B. organisatorischen, sozialen, familiären und bildungsbezogenen, sowie der Frage, wie diese Beziehungen das Lernen und die Entwicklung des Menschen beeinflussen können. Mit dieser Arbeit sollte nachgewiesen werden, dass das am 29. August 2012 von der brasilianischen Regierung eingeführte Quotenprogramm, das in den dem Bildungsministerium unterstellten staatlichen Hochschulen bei jeder Auswahlprüfung für die Zulassung zu Bachelorstudiengängen pro Studiengang und Schicht mindestens 50 % (fünfzig Prozent) der Studienplätze für Studierende reserviert, die sich selbst als schwarz, braun oder indigen bezeichnen -, eine ausgrenzende Inklusion erzeugt. Es wird argumentiert, dass die von diesem Politikmodell vorgeschlagene Inklusionspolitik eine palliative Maßnahme ist. Auf diese Weise wird eine inklusiv wirkende Rhetorik nur als Ablenkung von den tatsächlichen Bedingungen der Ausgrenzung, unter denen die unteren Bevölkerungsschichten leben, verschleiert. Daher wird behauptet, dass affirmative Maßnahmen, insbesondere das Quotenprogramm im Hochschulbereich, nicht zur Verringerung der sozialen Ungleichheit beitragen.
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