Neuzuwanderung, sprachliche Bildung und Inklusion

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Eine ethnographische Studie im Sekundarschulbereich, Inklusion und Bildung in Migrationsgesellschaften

ISBN: 3658413123
ISBN 13: 9783658413125
Autor: Plöger, Simone
Verlag: Springer VS
Umfang: xvii, 316 S., 4 s/w Illustr., 316 S. 4 Abb.
Erscheinungsdatum: 16.05.2023
Auflage: 1/2023
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Die Studie untersucht, wie neu zugewanderte Schüler*innen an einer Hamburger Sekundarschule integrativ, d.h. sowohl in Regelklassen als auch einer Vorbereitungsklasse, beschult werden. Anhand von ethnographischen Daten wird durch Auswertungsmethoden der Reflexiven Grounded Theory aufgezeigt, wie es zu Prozessen der Inklusion und Exklusion durch sprachliche Bildung kommt. Herausforderungen zeigen sich in strukturell-organisationalen Hürden, während sich Chancen durch das inklusive Selbstverständnis der Schule ergeben, die ihren Unterricht an eine diverse Schüler*innenschaft angepasst hat. So hängt die Möglichkeit der Teilhabe am Regelunterricht letztlich vor allem von Faktoren ab, die alle Schüler*innen gleichermaßen und nicht nur neu zugewanderte betreffen. Die AutorinDr. Simone Plöger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Interkulturelle Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Inklusion, Diskriminierung und Diversität im Kontext schulischer Bildung, Migrationsbedingte Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung in Zeiten von Neuzuwanderung, Beschulung neu zugewanderter Schüler*innen und Ethnographie in Schule und Unterricht.

Artikelnummer: 8876635 Kategorie:

Beschreibung

Die Studie untersucht, wie neu zugewanderte Schüler*innen an einer Hamburger Sekundarschule integrativ, d.h. sowohl in Regelklassen als auch einer Vorbereitungsklasse, beschult werden. Anhand von ethnographischen Daten wird durch Auswertungsmethoden der Reflexiven Grounded Theory aufgezeigt, wie es zu Prozessen der Inklusion und Exklusion durch sprachliche Bildung kommt. Herausforderungen zeigen sich in strukturell-organisationalen Hürden, während sich Chancen durch das inklusive Selbstverständnis der Schule ergeben, die ihren Unterricht an eine diverse Schüler*innenschaft angepasst hat. So hängt die Möglichkeit der Teilhabe am Regelunterricht letztlich vor allem von Faktoren ab, die alle Schüler*innen gleichermaßen und nicht nur neu zugewanderte betreffen.

Autorenporträt

Die AutorinDr. Simone Plöger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Interkulturelle Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Inklusion, Diskriminierung und Diversität im Kontext schulischer Bildung, Migrationsbedingte Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung in Zeiten von Neuzuwanderung, Beschulung neu zugewanderter Schüler*innen und Ethnographie in Schule und Unterricht.

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