Beschreibung
Die meisten Mathematiklehrer sind mit traditionellen Überzeugungen über Mathematik und Lehrer-Zentralismus als Verhalten ausgestattet; als solche betrachten sie sich selbst und Lehrbücher als einzige Wissensquelle. Meistens werden die alternativen Lösungsansätze in der Mathematik nicht richtig gewürdigt. Die Art und Weise, wie die Lehrer anleiten, wird im Allgemeinen als ultimativ angesehen, und die Schüler sind gezwungen, ihren Vorgaben zu folgen. Die mathematischen Praktiken in Nepal betonen größtenteils den Transfer von entweder immerwährenden mathematischen Werten oder den neokolonisierten Attributen; dass der Umfang des Mathematiklernens größtenteils auf Wiederholung und Reproduktion im zukünftigen Tagesunterricht beschränkt ist.Die forschungsbasierten mathematischen Praktiken konzentrieren sich auf das aktive Engagement, das Verständnis und die Bedeutungsbildung der Schüler während der Praktiken. In einem forschungsbasierten Unterricht werden die Schüler realen Situationen ausgesetzt und aufgefordert, Probleme zu lösen, mit denen sie im realen Berufsleben wahrscheinlich konfrontiert sein werden. Während der mathematischen Inquiry-Praktiken arbeiten die Schüler zusammen, um entweder die mathematischen Probleme oder die Probleme mathematisch zu lösen. Die Studie konzentriert sich daher auf die Wahrnehmungen und Praktiken von Lehrern in Bezug auf die Erkundungspraktiken des Mathematikunterrichts.
Autorenporträt
Il signor Budhathoki è un giovane ricercatore nel campo dell'educazione matematica ed è associato all'Università di Kathmandu, Nepal. Ha un profondo interesse per la ricerca trasformativa. Tiene sessioni di formazione per insegnanti pre- e in servizio. I suoi diversi articoli e ricerche sono pubblicati a livello nazionale e internazionale.
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