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Online-Rollenspiele und die Ordnung der Sinne in Medienkulturen, Medienkulturen im digitalen Zeitalter

ISBN: 3658103086
ISBN 13: 9783658103088
Autor: Schmidl, Alexander
Verlag: Springer VS
Umfang: viii, 321 S., 22 s/w Illustr., 321 S. 22 Abb.
Erscheinungsdatum: 11.06.2015
Auflage: 1/2015
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Alexander Schmidl gelangt in seiner Studie zu dem Ergebnis, dass sich Sinnwelten durch je eigene Wahrnehmungsordnungen auszeichnen und sich in Medienkulturen neue Arten der Wirklichkeitserfahrung realisieren lassen. Aus der wissenssoziologisch ausgerichteten und hermeneutisch verfahrenden Analyse von Online-Rollenspielen wird deutlich, wie Neugier und Abenteuerlust online befriedigt werden können. Unabhängig vom leiblichen Körper und ohne an das Hier und Jetzt der Alltagswelt gebunden zu sein, lässt sich in der scheinbar endlosen, virtuellen Spielwelt nicht nur jederzeit Neues entdecken, es wird auch ein neues Entdecken angeeignet. Wie sich die Sinne an den digitalen Zeichenordnungen ausrichten und dadurch neue Erlebnisstile entstehen, wird hier systematisch herausgearbeitet. Der Inhalt – Die Vielfalt der Lebenswelt Gesellschaftsstruktur und Sinnkonstitution Wirklichkeitserfahrung in Medienkulturen Sinnwelten und Sinneswahrnehmung Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Soziologie, Medienwissenschaften und Kommunikationswissenschaften Fachkräfte im Medien und Technikdesign Der AutorDr. Alexander Schmidl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Soziologie und empirische Sozialforschung an der Universität Augsburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Ordnung des Außeralltäglichen, Medialisierung, Wissenssoziologie und Körpersoziologie.

Artikelnummer: 8271898 Kategorie:

Beschreibung

Alexander Schmidl gelangt in seiner Studie zu dem Ergebnis, dass sich Sinnwelten durch je eigene Wahrnehmungsordnungen auszeichnen und sich in Medienkulturen neue Arten der Wirklichkeitserfahrung realisieren lassen. Aus der wissenssoziologisch ausgerichteten und hermeneutisch verfahrenden Analyse von Online-Rollenspielen wird deutlich, wie Neugier und Abenteuerlust online befriedigt werden können. Unabhängig vom leiblichen Körper und ohne an das Hier und Jetzt der Alltagswelt gebunden zu sein, lässt sich in der scheinbar endlosen, virtuellen Spielwelt nicht nur jederzeit Neues entdecken, es wird auch ein neues Entdecken angeeignet. Wie sich die Sinne an den digitalen Zeichenordnungen ausrichten und dadurch neue Erlebnisstile entstehen, wird hier systematisch herausgearbeitet.

Autorenporträt

Dr. Alexander Schmidl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Soziologie und empirische Sozialforschung an der Universität Augsburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Ordnung des Außeralltäglichen, Medialisierung, Wissenssoziologie und Körpersoziologie.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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