Exzessive Internetnutzung Jugendlicher im familialen Kontext

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Analysen zu Sozialschicht, Familienklima und elterlichem Erwerbsstatus, Mit OnlinePLUS

ISBN: 365804196X
ISBN 13: 9783658041960
Autor: Braun, Ulrike
Verlag: Springer VS
Umfang: ix, 111 S., 5 s/w Illustr., 111 S. 5 Abb.
Erscheinungsdatum: 27.11.2013
Auflage: 1/2013
Format: 0.7 x 21.1 x 14.8
Gewicht: 172 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Bei der Optimierung von Beratungs- und Hilfsangebotenfür exzessiven oder pathologischen Computer- und Internetgebrauchist die Identifikation gefährdeter Personengruppen bedeutsam. Ulrike Braun bündelt empirische Befunde zu diesem Phänomen und arbeitet die Besonderheiten der Adoleszenz heraus. Sie diskutiert aus sozialisationstheoretischer, psychologischer und pädagogischer Perspektive die Bedeutung des sozioökonomischen Status,des Familienklimas unddes elterlichen Erwerbsstatus für die Entwicklung Jugendlicher und deren Medienkonsum. Im Rahmen einer quantitativen Sekundäranalyse repräsentativer Daten überprüft sie den Einfluss dieser Faktoren hinsichtlich suchtähnlicher Internetnutzung und elterlicher Medienerziehung und setzt sie in Beziehung zueinander. Auf dieser Grundlage formuliert sie Anknüpfungspunkte für Prävention und Intervention.Der Inhalt –  Familiale Sozialisation und (Medien-)Erziehung in der Adoleszenz Exzessive und pathologische Internetnutzung Jugendlicher Bedeutung und Zusammenspiel von sozioökonomischem Status, Familienklima und elterlichem Erwerbsstatus   Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Erziehungs- und Sozialwissenschaft, Soziologie, pädagogischen Psychologie und Sozialpädagogik PraktikerInnen im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Jugendschutz, Suchtberatung  Die Autorin Ulrike Braun, M.A., studierte Bildungswissenschaften und Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildungstheorie und empirische Bildungsforschung in Lüneburg und Hamburg

Artikelnummer: 5966421 Kategorie:

Beschreibung

Bei der Optimierung von Beratungs- und Hilfsangeboten für exzessiven oder pathologischen Computer- und Internetgebrauch ist die Identifikation gefährdeter Personengruppen bedeutsam. Ulrike Braun bündelt empirische Befunde zu diesem Phänomen und arbeitet die Besonderheiten der Adoleszenz heraus. Sie diskutiert aus sozialisationstheoretischer, psychologischer und pädagogischer Perspektive die Bedeutung des sozioökonomischen Status, des Familienklimas und des elterlichen Erwerbsstatus für die Entwicklung Jugendlicher und deren Medienkonsum. Im Rahmen einer quantitativen Sekundäranalyse repräsentativer Daten überprüft sie den Einfluss dieser Faktoren hinsichtlich suchtähnlicher Internetnutzung und elterlicher Medienerziehung und setzt sie in Beziehung zueinander. Auf dieser Grundlage formuliert sie Anknüpfungspunkte für Prävention und Intervention.

Autorenporträt

Ulrike Braun, M.A., studierte Bildungswissenschaften und Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildungstheorie und empirische Bildungsforschung in Lüneburg und Hamburg.

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65189 Wiesbaden
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