Beschreibung
bereits 1908 vorlagen und die Freien Gewerkschaften ihre Position zur Rationalisierung bereits 1918 weitgehend festgelegt hatten, und
Autorenporträt
InhaltsangabeI. Einleitung.- II. Industrialisierungsphase.- II.1. Von der Werkstatt zur Fabrik: die Anfänge industrieller Produktion.- II.2. Handwerker-Arbeiter im Industrialisierungsprozeß: zur sozialen Konstituierung der Arbeiter der Maschinenbauindustrie.- II.3. Arbeitervereine, Berufsgewerkschaften, Zentralverbände: zur gewerkschaftspolitischen Konstituierung der Arbeiter der Maschinenbauindustrie.- II.3.1. Gesellen verbände und Arbeitervereine: organisatorische Ausformungen der ambivalenten Stellung der Handwerker-Arbeiter zwischen Zunft und kapitalistischem Produktionsprozeß.- II.3.2 Entstehung und Entwicklung von allgemeinen Metallarbeiterorganisationen und überregionalen Berufsgewerkschaften.- III. Moderne Zeiten.- III. 1. Maschinenwelt und Arbeits weit.- III. 1.1. Grundstrukturen des technologisch-ökonomischen Wandels um die Jahrhundertwende im Maschinenbau.- III. 1.2. Motor Mensch: Taylorismus im Maschinenbau? Grundstrukturen der Maschinenbauarbeit im modernen Produktionsprozeß.- III.2. Grundstrukturen der Arbeit bei den verschiedenen Arbeitergruppen des Maschinenbaus.- III.2.1. Schlosser.- III.2.2. Dreher.- III.2.3. Schmiede.- III.2.4. Gießereiarbeiter.- III.2.5. An- und ungelernte Arbeiter.- III.2.6. Typologie der Maschinenbauarbeiter zu Beginn des 20. Jahrhunderts.- III.3. Deutscher Metallarbeiter-Verband und Arbeitswelt: "Der Aufschwung der Weltkultur geht Hand in Hand mit dem Aufschwung der Maschinenbauindustrie".- III.3.1. Die Gründung des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes als Organisation des "Rückenmarks der Industrie".- III.3.2. Die Haltung des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes zum technologischen und arbeitsorganisatorischen Wandel.- IV. Schlußbemerkungen.- V. Anhang.- Verzeichnis der Tabellen.- Tabellenanhang.- Abkürzungen.- Verzeichnis der zitierten Fachkonkresse und General-versammlungen der Metallarabeitergewerkschaften.
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