Beschreibung
Dieses Buch untersucht die Frage, wie ökologische Interessen in der Demokratie berücksichtigt werden oder werden sollten. Die Demokratie befindet sich ebenso in einer Krise wie die Umwelt und die ökologische Politik. So erscheint es notwendig, der Frage nachzugehen, wie in der Demokratie allgemeine Interessen, welche Interessen der natürlichen Umwelt einschließen, gebildet werden. Der Autor des Buches verfolgt somit einen interdisziplinärer Ansatz, der für die Debatte in verschiedenen Disziplinen der Geisteswissenschaften Anregungen enthält. Zielgruppen Politik und Rechtswissenschaften, NGOs und Engagierte im Bereich Umwelt oder Demokratie.
Autorenporträt
Dr. Andreas Fisahn ist Professor für öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht und Rechtstheorie an der Universität Bielefeld.
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