Framing von Terrorismus im Nahostkonflikt

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Eine Analyse deutscher und ägyptischer Printmedien, Studies in International, Transnational and Global Communications

ISBN: 3658173920
ISBN 13: 9783658173920
Autor: Badr, Hanan
Verlag: Springer VS
Umfang: xx, 447 S., 23 s/w Illustr., 447 S. 23 Abb.
Erscheinungsdatum: 10.03.2017
Auflage: 1/2017
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Hanan Badr vergleicht die medialen Terrorismusdiskurse in Deutschland und Ägypten mittels einer Framinganalyse. Die Autorin greift in ihrer Studie auf kommunikations- und politikwissenschaftliche Theorien zurück und erläutert anhand eines umfangreichen Mediensamples die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Berichterstattung über Terrorismus im israelisch-palästinensischen Konflikt. Die Ergebnisse deuten auf eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung von Terrorismus im Westen und der arabischen Welt hin. Die Untersuchungszeitpunkte fokussieren den Beginn des Osloer Friedensprozesses in den frühen 1990er Jahren und die zweite Intifada in den frühen 2000er Jahren. Die Autorin arbeitet den Diskurs sowohl zum Untergrund- als auch zum Staatsterrorismus heraus und deutet die Forschungsergebnisse im Rahmen der kritischen Terrorismusforschung und Theorien aus der Kommunikationswissenschaft. Der Inhalt Untergrundterrorismus und Staatsterrorismus im Kontext des israelischpalästinensischen Konflikts Framing vom Terrorismus im israelischpalästinensischen Konflikt im deutschen und ägyptischen Mediensystem Frame, Framing und FrameAnalyse in Printmedien Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Bereiche Kommunikationswissenschaft, politische Kommunikation, Politikwissenschaften und Area Studies Praktizierende im Bereich der Medien Die AutorinHanan Badr, Dr. phil., promovierte an der Universität Erfurt und lehrte an der Cairo University. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin.

Artikelnummer: 2132344 Kategorie:

Beschreibung

Hanan Badr vergleicht die medialen Terrorismusdiskurse in Deutschland und Ägypten mittels einer Framinganalyse. Die Autorin greift in ihrer Studie auf kommunikations- und politikwissenschaftliche Theorien zurück und erläutert anhand eines umfangreichen Mediensamples die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Berichterstattung über Terrorismus im israelisch-palästinensischen Konflikt. Die Ergebnisse deuten auf eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung von Terrorismus im Westen und der arabischen Welt hin. Die Untersuchungszeitpunkte fokussieren den Beginn des Osloer Friedensprozesses in den frühen 1990er Jahren und die zweite Intifada in den frühen 2000er Jahren. Die Autorin arbeitet den Diskurs sowohl zum Untergrund- als auch zum Staatsterrorismus heraus und deutet die Forschungsergebnisse im Rahmen der kritischen Terrorismusforschung und Theorien aus der Kommunikationswissenschaft.

Autorenporträt

Hanan Badr, Dr. phil., promovierte an der Universität Erfurt und lehrte an der Cairo University. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin.

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