Beschreibung
'Der Balkan trägt den Honig bereits in seinem Namen. Nach einer von mehreren möglichen Übersetzungen ist die Bezeichnung eine Zusammensetzung aus den türkischen Wörtern bal für Honig und kan für Blut. Ursprünglich benannte der Balkan nur eine Gebirgskette in Bulgarien. Seit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches gegen Ende des 19. Jahrhunderts erweiterte sich die Bezeichnung auf alle Gebiete in Südosteuropa, die unter der 500-jährigen Herrschaft der Osmanen standen. Das Interesse an Honig und Bienen schafft überall Zugang zu Gleichgesinnten. Rasch entsteht eine Art Grundkonsens, universell und zugleich individuell. Das Ziel dieses Buches ist es, guten Honigen jenen Adel zu verleihen, den sie verdienen, egal woher sie kommen.'
Wenn Johannes Gruber von seinen Bienen und Honigen erzählt, muss man sich nicht allzu sehr für die Imkerei interessieren, um sich mitreißen zu lassen. Seine Begeisterung ist ansteckend, sein Wissen enorm und sein Zugang nachhaltig und modern. Er interessiert sich aber nicht nur für 'seine' Bienen, er will auch wissen, wie es bei den Kolleg:innen läuft, sich austauschen und inspirieren lassen. Für sein neues Buch reist Johannes Gruber auf der Suche nach den besten Honigen und besonderen Imker:innen durch den Balkan, von A wie Albanien bis S wie Serbien. Neben einladenden wie informativen Porträts samt Adressen erfahren wir darin auch von der Entstehung der Balkanbienen und der Honigflora, ein umfangreiches Lexikon erklärt Begriffe und Sortenhonige.
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