Beschreibung
Die Form von Demenz, die Menschen in noch jungen Jahren treffen kann, ist uns nicht bekannt. Die ersten Anzeichen werden anfänglich meist als Depression oder Burnout gedeutet. Esther Hu¨rlimann schreibt einen persönlichen, ehrlichen und authentischen Lebensbericht von zwei Menschen, die je ihre Partner an der unheilbaren Krankheit, frontotemporale Demenz, verloren haben und sich jetzt als Paar gefunden haben. Die Autorin fu¨hrte zahlreiche Gespräche mit den Betroffenen und Ihrem Umfeld. Nathalie De Febis und Thomas Friedli erzählen ihre Geschichte und brechen damit ein Tabu. Wie geht das Leben weiter, wie kann man denjenigen Personen helfen, die dasselbe Schicksal erleiden? Was gibt es fu¨r Anlaufstellen, was sind die medizinischen Erkenntnisse?
Autorenporträt
Esther Hürlimann (*1965) absolvierte ein Studium der Germanistik, Geschichte und Judaistik. Sie arbeitete mehrere Jahre im Tagesjournalismus, bis sie sich 1999 mit dem Buchprojekt «Die letzten Hürlimänner», ein Buch über ihre eigene Familie und deren Unternehmen, selbstständig machte. Darauf folgte die Zusammenarbeit mit dem Orell Füssli Verlag als Sachbuchautorin, Lektorin und Projektkoordinatorin im Bereich Sachbuch und Auftragspublikationen. Parallel dazu baute sie sich ein Standbein auf als Autorin und Ghostwriterin von Biografien sowie Familien- und Unternehmensgeschichten. Heute ist sie mit dieser Tätigkeit im Netzwerk der Kommunikationsagentur pantarhei in Zürich angestellt.
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