Spielräume für Geschlechterfragen

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Re- und Dekonstruktion der Kategorie Geschlecht in kunstpädagogischen Kontexten

ISBN: 365815909X
ISBN 13: 9783658159092
Autor: Richthammer, Esther
Verlag: Springer VS
Umfang: vii, 315 S., 61 s/w Illustr., 315 S. 61 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.11.2016
Auflage: 1/2016
Format: 1.9 x 21 x 15
Gewicht: 438 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Esther Richthammer eröffnet Lehrkräften des Faches Kunst mit diesem Buch neue Wahrnehmungs- und Reflexionsmöglichkeiten zum Thema Gender und zeigt aktuellen Forschungs- und bildungspolitischen Handlungsbedarf auf. Der transdisziplinäre Zugang – mit quantitativen, qualitativen und diskursanalytischen Anteilen – ermöglicht, geschlechtliche Konstruktionen, die in besonders hohem Maße naturalisiert sind, wieder als Konstruktionen wahrzunehmen. Symbolische Ordnungen, Naturalisierungsprozesse und Fachgepflogenheiten werden sichtbar. Zugleich hat die Kategorie „Geschlecht“ hier exemplarischen Charakter und das methodische Vorgehen lässt sich auf die Analyse anderer gesellschaftlicher Differenzierungskategorien transferieren. Der Inhalt< – Geschlechtliche Codierung des Kunstunterrichts Perspektiven der Geschlechterforschung in den Bildungswissenschaften Diskursanalyse Gender in der zeitgenössischen Kunst Die Zielgruppen – Lehrende und Studierende der Kunstpädagogik Forschende in den Feldern Kunst, Gender und Diskurs Die AutorinEsther Richthammer war Lehrbeauftragte an der Kunsthochschule Mainz und arbeitete in der außerschulischen Kunstvermittlung. Derzeit ist sie Studienrätin für die Fächer Bildende Kunst und Germanistik.

Artikelnummer: 344192 Kategorie:

Beschreibung

Esther Richthammer eröffnet Lehrkräften des Faches Kunst mit diesem Buch neue Wahrnehmungs- und Reflexionsmöglichkeiten zum Thema Gender und zeigt aktuellen Forschungs- und bildungspolitischen Handlungsbedarf auf. Der transdisziplinäre Zugang - mit quantitativen, qualitativen und diskursanalytischen Anteilen - ermöglicht, geschlechtliche Konstruktionen, die in besonders hohem Maße naturalisiert sind, wieder als Konstruktionen wahrzunehmen. Symbolische Ordnungen, Naturalisierungsprozesse und Fachgepflogenheiten werden sichtbar. Zugleich hat die Kategorie Geschlecht hier exemplarischen Charakter und das methodische Vorgehen lässt sich auf die Analyse anderer gesellschaftlicher Differenzierungskategorien transferieren.

Autorenporträt

Esther Richthammer war Lehrbeauftragte an der Kunsthochschule Mainz und arbeitete in der außerschulischen Kunstvermittlung. Derzeit ist sie Studienrätin für die Fächer Bildende Kunst und Germanistik.

Herstellerkennzeichnung:


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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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