Beschreibung
Esther Richthammer eröffnet Lehrkräften des Faches Kunst mit diesem Buch neue Wahrnehmungs- und Reflexionsmöglichkeiten zum Thema Gender und zeigt aktuellen Forschungs- und bildungspolitischen Handlungsbedarf auf. Der transdisziplinäre Zugang - mit quantitativen, qualitativen und diskursanalytischen Anteilen - ermöglicht, geschlechtliche Konstruktionen, die in besonders hohem Maße naturalisiert sind, wieder als Konstruktionen wahrzunehmen. Symbolische Ordnungen, Naturalisierungsprozesse und Fachgepflogenheiten werden sichtbar. Zugleich hat die Kategorie Geschlecht hier exemplarischen Charakter und das methodische Vorgehen lässt sich auf die Analyse anderer gesellschaftlicher Differenzierungskategorien transferieren.
Autorenporträt
Esther Richthammer war Lehrbeauftragte an der Kunsthochschule Mainz und arbeitete in der außerschulischen Kunstvermittlung. Derzeit ist sie Studienrätin für die Fächer Bildende Kunst und Germanistik.
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