Edo-Zeit

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Rangaku, Shinokosho, Mitogaku, Japanischer Farbholzschnitt, Sonno joi, Bakumatsu, Tairo, Gosanke, 36 Ansichten des Berges Fuji, Roju, 53 Stationen des Tokaido, Teradaya-Vorfall, Caspar Schamberger, Ukiyo-e, Fumie, Yamada Nagamasa, Keio

ISBN: 1158942540
ISBN 13: 9781158942541
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 64 S.
Erscheinungsdatum: 17.03.2014
Auflage: 1/2014
Format: 0.4 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 145 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 6368739 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Rangaku, Shinokosho, Mitogaku, Japanischer Farbholzschnitt, Sonno joi, Bakumatsu, Tairo, Gosanke, 36 Ansichten des Berges Fuji, Roju, 53 Stationen des Tokaido, Teradaya-Vorfall, Caspar Schamberger, Ukiyo-e, Fumie, Yamada Nagamasa, Keio, Edo, Hofreisen der Niederländer nach Edo, Kokugaku, Namamugi-Zwischenfall, Shimabara-Aufstand, Nakasendo, Gosankyo, Japanisches Dorf in der Edozeit, Tokugawa, Kyoho-Reform, Matthew Calbraith Perry, Gokaido, Sankin kotai, Bombardement von Shimonoseki, Mariko-juku, Genji, Burgstadt der Edozeit, Jan Joosten, Ansei-Säuberung, Edo-Moji, Fudasashi, Tokugawa Jikki, Amakusa Shiro, Schriften zur Landwirtschaft, Tenryo, Mameitagin, Genna, Aufstand am Hamaguri-Tor. Auszug: Als Rangaku (jap., dt. "Hollandkunde, Hollandstudien") bezeichnet man die Erkundung des Westens durch das Medium der niederländischen Sprache während der Zeit der Abschließung Japans von 1641 bis 1854. Japanische Dolmetscher, Ärzte und Gelehrte werteten niederländische oder in die niederländische Sprache übersetzte Bücher aus, sammelten Informationen von den Europäern in der VOC-Niederlassung Dejima und studierten Objekte, welche die Niederländische Ostindien-Kompanie (VOC) ins Land gebracht hatte. Besonderes Interesse galt der Medizin, der Militärtechnik, der Agrarwissenschaft und den politischen Ereignissen in Europa. Dank dieser Studien war Japan trotz seiner restriktiven Beziehungen zum Ausland nicht völlig unvorbereitet, als 1853 die Schwarzen Schiffe unter dem Kommando des Amerikaners Matthew Perry in die Bucht von Edo einliefen. Man war sich über die Kolonialbestrebungen der westlichen Mächte in Asien im Klaren, wusste um deren Technologie Bescheid und hatte in der Auseinandersetzung mit westlichem Know-how die Grundlagen für die rasche Modernisierung des Landes in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelegt. Der Terminus "Rangaku" ist nicht unbelastet. Eingeführt und verwendet wurde er von Sugita Gempaku und anderen Pionieren des 18. Jahrhunderts. Besonders Sugitas Altersmemoiren (Rangaku koto hajime, dt. "Beginn der Hollandkunde") übten einen großen Einfluss auf seine Zeitgenossen und die Geschichtsschreibung aus - um so mehr als diese Schrift durch Fukuzawa Yukichi, einem der Väter des modernen Japan, propagiert wurde. Sugita ignorierte weitgehend die historischen Beiträge der Dolmetscher/Gelehrten in Nagasaki im 17. und frühen 18. Jahrhundert und setzte sich und seinen Zeitgenossen als Begründer einer neuen Bewegung ein Denkmal. Tatsächlich aber baut die Hollandkunde des ausgehenden 18. und des 19. Jahrhunderts auf den Leistungen der vorangegangenen Generationen auf. So manche Handschrift des 17. Jahrhunderts wird in dieser Zeit genutzt, zuweilen auch

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