Beschreibung
Diese Studie untersucht, ob ein implizites Orthografie-Training (ImplOrth) die Lese- und Rechtschreibfertigkeiten von lern- und geistig behinderten Schülern im Alter von 10 bis 15 Jahren zu verbessern vermag. Beim Im-plOrth handelt es sich um ein Wort-Bild-Training (WOBIT-Training), wobei die Aufgabe darin besteht, das geschriebene Wort mit der Computermaus dem passenden Bild zuzuordnen. Die vorliegenden Befunde bestätigen den Einfluss des impliziten statistischen Lernens auf die Lese- und Rechtschreibfertigkeiten lern- und geistig behinderter schulbildungsfähiger Kinder.
Autorenporträt
Dajana Heldner hat von 2008 bis 2014 an der Universität Bern Psychologie studiert (MSc in Psychology).Nach einjähriger Erfahrung als Soziotherapeutin im Massnahmezentrum St. Johannsen, Le Landeron, arbeitet sie nun als Therapeutin für den forensisch psychologischen Dienst der Universität Bern in den Anstalten Thorberg, Krauchtal.
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