Beschreibung
Inhaltsangabe1 Einleitung.- 2 Verfahren des Schmelzschweißens.- 2.1 Gasschmelzschweißen.- 2.2 Metall-Lichtbogenschweißen.- 2.2.1 Die Vorgänge im Lichtbogen.- 2.2.2 Schweißstromquellen.- 2.2.3 Das Lichtbogenhandschweißen (LBH).- 2.2.4 Schwerkraft- und Federkraftlichtbogenschweißen.- 2.2.5 Unter-Schiene-Schweißen.- 2.2.6 Unterpulver-Schweißen (UP).- 2.3 Schutzgasschweißen (SG).- 2.3.1 Wolfram-Inertgasschweißen (WIG).- 2.3.2 Wolfram-Wasserstoff-Schweißen (WHG).- 2.3.3 Metall-Schutzgasschweißen (MSG).- 2.3.4 Plasma-Schweißen (WP).- 2.4 Gießschmelzschweißen (AS).- 2.5 Elektronenstrahlschweißen (EBW).- 2.6 LASER-Schweißen (LA).- 2.7 Lichtstrahlschweißen (LI).- 2.8 Elektroschlackeschweißen (RES).- 3 Verfahren des Preßschweißens.- 3.1 Widerstandspreßschweißen.- 3.1.1 Punktschweißen (RP).- 3.1.2 Preßstumpf-und Abbrennstumpfschweißen.- 3.1.3 Induktives Widerstandspreßschweißen (RI).- 3.2 Gaspreßschweißen (GP).- 3.3 Lichtbogenpreßschweißen.- 3.3.1 Bolzenschweißen.- 3.3.2 Preßschweißen mit magnetisch bewegtem Lichtbogen (MBP).- 3.4 Diffusionsschweißen (D).- 3.5 Reibschweißen (FR).- 3.6 Kaltpreßschweißen (KP).- 3.7 Sprengschweißen (S).- 3.8 Ultraschallschweißen (US).- 4 Werkstoffe und Schweißen.- 4.1 Stahl und Eisen.- 4.1.1 Die Beeinflussung des Grundwerkstoffs durch das Schweißen.- 4.1.2 Allgemeine Baustähle nach DIN 17 100.- 4.1.3 Schweißbare Betonstähle.- 4.1.4 Feinkornbaustähle.- 4.1.5 Niedriglegierte Stähle.- 4.1.6 Hochlegierte Stähle.- 4.1.7 Eisen-Kohlenstoff-Gußwerkstoffe.- 4.1.8 Schweißverbindungen von unterschiedlichen Metallen.- 4.1.9 Schweißfehler.- 4.2 Nichteisenmetalle.- 4.2.1 Aluminium und Aluminiumlegierungen.- 4.2.2 Kupfer und Kupferlegierungen.- 4.2.3 Nickel und Nickellegierungen.- 4.2.4 Titan und Titanlegierungen.- 4.2.5 Molybdän und Molybdänlegierungen.- 5 Mechanisierung und Automatisierung.- 6 Wirtschaftlichkeit des Schweißens.- 7 Schweißkonstruktionen.- 8 Löten.- 9 Metallkleben.- 10 Kunststoffschweißen.- 11 Thermisches Trennen.- 12 Thermisches Spritzen.- DVS-Merkblätter.- DIN-Normen.- DIN ISO.- ISO-Normen.- VDI-Merkblätter und -Richtlinien.- DASt-Richtlinien.
Das SchweiBen zahlt systematisch zu den Fiigetechniken. In DIN 8953 sind die Ver fahren des Fiigens in sechs Gruppen geordnet, Bild 1.1. Die Gruppe 4.6, Stoffverbin den, unterscheidet nach drei Untergruppen in. SchweiBen, L6ten und Kleben, Leimen, Kitten. Alle dort genannten Verfahren zahlen zu den unl6sbaren, stoffschliissigen Verbindun gen. Die Abgrenzung der unl6sbaren Verbindungen zueinander erfolgt fiir die drei wich tigsten Verfahren zweckmaBig iiber deren Definition wie folgt: SchweiBen ist das unl6sbare Vereinigen von Grundwerkstoffen (Verbindungsschwei Ben) oder das Beschichten eines Grundwerkstoffes (AuftragschweiBen) unter Anwendung von Warme oder von Druck oder von beidem, mit oder ohne Zusatzwerkstoffe. L6ten ist das Verbinden metallischer Werkstiicke mit Hilfe eines geschmolzenen Zusatzmetalls (Lots), dessen Schmelztemperatur unterhalb derjenigen der zu verbindenden Grundwerkstoffe liegt. Die Grundwerkstoffe werden nicht aufgeschmolzen, sondern nur be netzt. Gegebenenfalls wird mit FluBmitteln gearbeitet. Kleben ist das Fiigen zweier Teile unter Verwendung eines Klebstoffs, d.h. eines nichtmetallischen Werkstoffs, der die Fiigeteile durch Oberflachenhaftung (Adhasion) sowie zwischen- und innermolekulare Kr1ifte im Kleber (Kohasion) miteinander verbindet. Das wichtigste Verfahren davon ist derzeit das SchweiBen. Je nach Art des zu verbin denden Grundwerkstoffes, dem Zweck des SchweiBens oder der Art der Fertigung k6nnen weitere systematische Unterteilungen vorgenommen werden.
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