Rutschungen und ihre Sanierung

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ISBN: 3709185335
ISBN 13: 9783709185339
Autor: Veder, Ch
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xii, 232 S., 4 Tab.
Erscheinungsdatum: 10.01.2012
Auflage: 1/2012
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Inhaltsangabe1. Einleitung.- 1.1. Begriffsbestimmung.- 1.2. Wirtschaftliche Bedeutung der Rutschungssanierung.- 2. Charakteristische Formen von Rutschungen und ihre Sanierungsmöglichkeiten.- 3. Die wichtigsten Ursachen von Rutschungen.- 3.1. Geologische Ursachen.- 3.2. Morphologische Ursachen.- 3.2.1. Übersteilung der Böschungsneigung.- 3.2.2. Überbelastung des Kopfes einer Böschung.- 3.2.3. Schwächung des Fußes einer Böschung.- 3.3. Physikalische Ursachen.- 3.3.1. Versagen der Kohäsion im Laufe der Zeit.- 3.3.2. Einfluß der diagenetischen Bindekräfte und ihres Versagens auf die Rutschungsgefahr.- 3.3.3. Progressiver Bruch – Ingenieurgeologie der überkonsolidierten plastischen Tone.- 3.3.4. Rutschungen in steifen, rissigen Tonen.- 3.3.5. Wirkung von Erdbeben.- 3.4. Chemisch-physikalische Strukturveränderung von Schluff- und Tonböden.- 3.4.1. Druckentlastung und dadurch bedingte Wasseraufnahme.- 3.4.2. Erhöhung des Wasserdruckes im Boden.- 3.4.2.1. Erhöhuhg des Wasserzuflusses zu wasserführenden Schichten.- 3.4.2.2. Verschließen natürlicher Drainagen (Quellen, Wasseraustritte).- 3.4.3. Entstehung neuer Spalten und Klüfte oder Öffnung bisher durch wasserundurchlässiges Material verschlossener Wasserwege.- 3.4.4. Salzstreuung und Abwässer. Ionenaustausch.- 3.4.5. Aneinandergrenzen reduzierender und oxidierender Bodenschichten (blauer Ton – brauner Ton) – natürliche Elektroosmose.- 3.4.6. Quicktone.- 3.5. Wirkung des Wassers im Boden.- 3.5.1. Wirkung des Porenwassers.- 3.5.1.1. Das Porenwasser wirkt konzentriert an einer potentiellen oder tatsächlichen Gleitfläche oder Kluftfläche im tonig-schluffigen „homogenen“ Boden.- 3.5.1.2. Das Porenwasser wirkt konzentriert an der Grenzfläche zweier tonig-schluffiger Bodenschichten verschiedener Natur. (Bei 3.5.1.1. und 3.5.1.2. sind die Grenzschichten, in denen sich der Porenwasserdruck aufbaut, sehr dünn (oft nur wenige Millimeter).).- 3.5.1.3. Das Porenwasser wirkt in einer mehrere Dezimeter dicken, relativ durchlässigen schluffigen Sandschicht zwischen zwei relativ undurchlässigen, schluffig-tonigen Bodenschichten.- 3.5.1.4. Das Porenwasser wirkt über die ganze Höhe der oft viele Meter dicken tonig-schluffigen Schicht mehr oder weniger gleichförmig verteilt. Bei relativ kleiner Wassermenge je Zeiteinheit (kein kontinuierlich intensiver Wasserspender) setzt das strömende Porenwasser den ganzen Hang in Bewegung. Dieser Fall ist ähnlich dem unter 3.5.2.2. beschriebenen, unterscheidet sich aber durch die Wassermenge je Zeiteinheit.- 3.5.2. Wirkung des strömenden Wassers im Boden durch einen intensiven kontinuierlichen Wasserspender.- 3.5.2.1. Bei sandigen Böden.- 3.5.2.2. Bei tonig-sandigen Schluffböden.- 3.5.3. Wirkung des strömenden Oberflächenwassers.- 3.5.3.1. Bei senkrechten oder steil einfallenden klüftigen Bodenschichten.- 3.5.3.2.Das Wasser vermischt sich mit den an der Oberfläche liegenden Bodenschichten (Muren).- 3.5.3.3. Durch ein strömendes Gewässer kann der Fuß eines Hanges unterwaschen und somit eine Ruschung ausgelöst werden.- 3.5.4. Solifluktion.- 4. Theoretische Grundlagen zur Berechnung der Standsicherheit von Böschungen.- 4.1. Stabilitätsverhältnisse einer Böschung über einer ebenen, unendlich langen hangparallelen Gleitfläche.- 4.2. Verfahren zur Berechnung der Standsicherheit von Böschungen mit beliebig aufgebautem Untergrund.- 4.3. Kritische Betrachtungen und Verbesserungsvorschläge zur Berechnung der Standsicherheit von Böschungen.- 4.3.1. Vorbemerkung.- 4.3.1.1. Ebene Prüfflächen.- 4.3.1.2. Gekrümmte Prüfflächen.- 4.3.2. Einleitung.- 4.3.3. Vereinfachtes Verfahren von Eigenberger.- 4.3.3.1. Homogener Boden.- 4.3.3.2. Geschichteter Boden.- 4.3.3.3. Konzentrierte Lasten.- 4.3.3.4. Vereinfachung bei Porenwasserdruck (rasche Spiegelabsenkung).- 4.3.3.5. Langgestreckte, beliebig geformte Prüfflächen.- 4.3.4. Berechnung der Standsicherheit einer Böschung nach dem vereinfachten Verfahren von Eigenberger. Beispiele.- 4.3.4.1. Homogene Böschung ohne Kohäsion.- 4.3.4.2. Homogene Böschung m

Artikelnummer: 5646276 Kategorie:

Beschreibung

kann auch die Bodenstruktur schrittweise durch chemische und physikalische Vorg1inge geschwiicht werden.

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