Rechnerunterstützte Auslegung von Vorschubantrieben

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ISBN: 3540096027
ISBN 13: 9783540096023
Autor: Böbel, K – H
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: 113 S., 31 s/w Illustr., 113 S. 31 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.12.1979
Auflage: 1/1979
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

InhaltsangabeSchrifttum.- Formelzeichen und Abkürzungen.- 1 Einleitung und Aufgabenstellung.- 2 Stand der Technik bei Vorschubantrieben.- 2.1 Aufgaben eines Vorschubantriebs.- 2.2 Aufbau von Vorschubantrieben.- 2.2.1 Struktur.- 2.2.2 Bauteilevarianten des drehzahlgeregelten Vorschubmotors.- 2.2.3 Bauteilevarianten der mechanischen Übertragungsglieder.- 3 Die konventionelle Auslegung von geregelten elektrischen Vorschubmotoren.- 3.1 Verwendete Dimensionierungsrichtlinien.- 3.2 Mängel der Auslegung.- 3.3 Maßnahmen zur Verbesserung der Auslegung.- 4 Bestimmung der Anforderungen an geregelte elektrische Vorschubmotoren.- 4.1 Anforderungen im statischen Betrieb.- 4.1.1 Motordrehzahlen.- 4.1.2 Motorbelastung.- 4.1.2.1 Das Widerstandsmoment.- 4.1.2.2 Das effektive Motormoment.- 4.2 Anforderungen im dynamischen Betrieb.- 4.3 Zusammenfassung.- 5 Entwicklung geeigneter Berechnungsmethoden und Auswahlkriterien für das Rechenmodell.- 5.1 Die Struktur des Rechenmodells.- 5.2 Das statische Berechnungsmodell.- 5.2.1 Das Grobmodell.- 5.2.2 Das Feinmodell.- 5.2.3 Die Ermittlung der Kenngrößen des Erwärmungsmodells.- 5.3 Das dynamische Berechnungsmodell.- 5.3.1 Das Feinmodell.- 5.3.1.1 Verhalten von Motor und Verstärker.- 5.3.1.2 Verhalten des drehzahlgeregelten Vorschubmotors.- 5.3.2 Das Grobmodell.- 5.3.3 Die Ermittlung der Kenngrößen für das dynamische Modell.- 5.3.3.1 Bestimmung der Kennkreisfrequenz bei reiner Drehzahlregelung.- 5.3.3.2 Bestimmung der Kennkreisfrequenz bei unterlagertem Stromregelkreis.- 5.3.3.3 Kennkreisfrequenz bei Strombegrenzung.- 5.3.4 Einflüsse der mechanischen Übertragungsglieder auf das Rechenmodell.- 5.3.4.1 Bedingungen für das Übertragungsverhalten.- 5.3.4.2 Einfluß des Massenträgheitsmomentes auf die Kennkreisfrequenz.- 5.4 Verhaltensprüfungen und Auswahl.- 5.5 Zusammenfassung.- 6 Das realisierte Programmiersystem.- 6.1 Gestaltung der Eingabe.- 6.2 Realisierung des Rechenmodells.- 6.3 Beschreibung des Gesamtaufbaus.- 6.4 Vergleich mit der konventionellen Auslegungsmethode.- 7 Integration des realisierten Programmiersystems in ein Programmsystem zur Auslegung des gesamten Vorschubantriebs.- 8 Zusammenfassung.- 9 Anhang – Beispiel einer Vorschubmotorenauswahl mit dem Programmiersystem REKONE.

Artikelnummer: 5540211 Kategorie:

Beschreibung

Mit den entwickelten Rechenmodellen zur Nachbildung des thermischen und dynamischen Verhaltens von Vorschubmotoren einerseits und dem aufgestellten Prinzip zur Auswahl dieser Motoren andererseits, ist es mBglich, ein Digitalrechen­ programm zu erstellen, das ihre Auslegung gestattet. Zur Nachbildung der interessierenden Verhaltensweisen werden dabei zum Teil KenngrBßen verwendet, die derzeit nicht in Datenblättern angegeben sind. Aufgrund der aufgezeigten Ab­ schätzverfahren dieser GrBßen aus bekannten Werten, kann die Realisierung der Modelle erfolgen. In Zukunft sollten die Motorhersteller bemüht sein, die notwendigen KenngrBßen zur Verfügung zu stellen. -85- 6 Das realisierte Programmiersystem Auf der Grundlage der entwickelten Rechenmodelle entstand unter dem Namen REKONE (Rechnerunterstützte Konstruktion geregelter ~lektrischer Vorschubantriebe) am Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungsein­ richtungen der Universität Stuttgart ein Programmiersystem, das die Auslegung von Vorschubmotoren ermöglicht. Bei der Gestaltung dieses Programmiersystems zu einem lei­ stungsfähigen Hilfsmittel für den Anwender waren im wesent­ lichen die Punkte - Eingabeform - Modellrealisierung - Aufbau des gesamten Programmiersystems zu klären. Ausgehend von der Analyse möglicher Lösungsvarianten, werden im folgenden Gesichtspunkte aUfgeführt, die in den ersten beiden Punkten zu einer geeigneten Lösung beitrugen. Zur Be­ urteilung der Leistungsfähigkeit des Programmiersystems wird neben der Beschreibung des Programmaufbaus auch ein Ver­ gleich mit der konventionellen Auslegungsmethode durchge­ führt.

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