Untersuchung der Stromverdrängung im Ständer hoch ausgenutzter elektrischer Maschinen

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AutoUni – Schriftenreihe 96

ISBN: 3658170069
ISBN 13: 9783658170066
Autor: Junginger, Christoph
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xix, 124 S., 74 s/w Illustr., 15 farbige Illustr., 124 S. 89 Abb., 15 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 23.01.2017
Auflage: 1/2017
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Christoph Junginger zeigt, dass das etablierte, über hundert Jahre alte, analytische Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Stromverdrängung mit seiner Annahme eines reinen Nutquerfeldes für hoch ausgenutzte elektrische Maschinen mit flachen Massivleitern nicht ausreicht. Der Autor legt dar, dass es durch zusätzliche Effekte zu einer signifikanten Beeinflussung der resultierenden Stromverdrängung kommen kann. Mit der magnetischen Sättigung, der nebeneinanderliegenden Anordnung von zwei zu verschiedenen Strängen gehörenden Spulenseiten in einer Nut und der Wechselwirkung mit dem Luftspaltfeld identifiziert und behandelt er drei wesentliche Ursachen für zusätzliche Stromverdrängungseffekte, welche mit den im Stand der Technik beschriebenen Methoden keine ausreichende Berücksichtigung finden. Aus den Betrachtungen leitet er nach Möglichkeit analytische Ansätze zur Bestimmung der Stromverdrängung ab. Die vorgestellten Methoden ergänzen das gängige analytische Verfahren. Der Inhalt Magnetische SättigungPhasenverschobene Spulenströme in einer NutWechselwirkung mit dem Luftspaltfeld Die ZielgruppenDozierende und Studierende im Fachbereich elektrische MaschinenElektroingenieurinnen und -ingenieure im Gebiet elektrische Maschinen Der AutorChristoph Junginger ist zurzeit in der Entwicklung elektrischer Maschinen bei einem großen Automobilkonzern tätig und beschäftigt sich dort mit der Auslegung und Optimierung elektrischer Maschinen.

Artikelnummer: 1218327 Kategorie:

Beschreibung

Christoph Junginger zeigt, dass das etablierte, über hundert Jahre alte, analytische Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Stromverdrängung mit seiner Annahme eines reinen Nutquerfeldes für hoch ausgenutzte elektrische Maschinen mit flachen Massivleitern nicht ausreicht. Der Autor legt dar, dass es durch zusätzliche Effekte zu einer signifikanten Beeinflussung der resultierenden Stromverdrängung kommen kann. Mit der magnetischen Sättigung, der nebeneinanderliegenden Anordnung von zwei zu verschiedenen Strängen gehörenden Spulenseiten in einer Nut und der Wechselwirkung mit dem Luftspaltfeld identifiziert und behandelt er drei wesentliche Ursachen für zusätzliche Stromverdrängungseffekte, welche mit den im Stand der Technik beschriebenen Methoden keine ausreichende Berücksichtigung finden. Aus den Betrachtungen leitet er nach Möglichkeit analytische Ansätze zur Bestimmung der Stromverdrängung ab. Die vorgestellten Methoden ergänzen das gängige analytische Verfahren.

Autorenporträt

Christoph Junginger ist zurzeit in der Entwicklung elektrischer Maschinen bei einem großen Automobilkonzern tätig und beschäftigt sich dort mit der Auslegung und Optimierung elektrischer Maschinen. 

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Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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