Der Grubenausbau

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ISBN: 3642512607
ISBN 13: 9783642512605
Autor: Bansen, Hans
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xii, 352 S., 603 s/w Illustr., 352 S. 603 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.01.1909
Auflage: 2/1909
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

InhaltsangabeErster Teil. Einlitung.- Erster Abschnitt. Allgemeines.- A. Der Zweck des Grubenausbaues.- B. Der Druck.- I. Der Firstendruck.- II. Der Seitendruck.- III. Der Sohlendruck.- IV. Die Bergschläge.- C. Die Ursachen des Druckes.- D. Die Mittel gegen den Druck.- Zweiter Abschnitt. Die beim Grubenausbau verwendeten Materialien.- A. Das Holz.- I. Die Kennzeichen und Eigenschaften eines guten Grubenholzes.- a) Kennzeichen.- b) Eigenschaften.- II. Die Lebensdauer des Grubenholzes.- a) Der Gebirgsdruck.- b) Die Fäulnis.- c) Die Mittel gegen das Faulen des Holzes.- 1. Mittel gegen nasse Fäulnis.- 2. Mittel gegen trockene Fäulnis.- 3. Imprägnationsanlagen und ihre Bedienung.- ?) Die Oberflächen-Imprägnation.- ?) Die Kern-Imprägnation.- 4. Die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Holzschutzmittel.- III. Die für den Bergbau wichtigsten Holzarten und ihre Gebrauchsfähigkeit.- a) Die Holzarten.- b) Die Gebrauchsfähigkeit.- 1. Nach dem Alter.- 2. Nach der Tragfähigkeit.- 3. Nach der Warnfähigkeit.- IV. Holzquerschnitte und Verbindungsweisen.- a) Holzquerschnitte.- b) Verbindungen.- 1. Die Kehlung.- 2. Die Verblattung.- 3. Der schräge Schnitt.- 4. Die Verzapfung.- B. Das Eisen.- I. Das Schmiedeeisen.- a) Querschnittsformen und Verbindungsweisen.- b) Verwendbarkeit.- II. Das Gußeisen.- a) Querschnittsformen und Verbindungsweisen.- b) Verwendbarkeit.- C. Die Mauerung.- I. Die Arten der Mauerung.- II. Die Mauerungsmaterialien.- a) Die Steine.- 1. Natürliche Steine.- 2. Künstliche Steine.- b) Der Mörtel.- 1. Luftmörtel.- 2. Hydraulischer Mörtel.- III. Das Mauerwerk.- D. Der Beton.- E. Vergleich von Holzzimmerung, Eisenausbau, Mauerung und Betonierung.- Dritter Abschnitt. Das Gezähe.- A. Gezähe bei der Holzzimmerung.- B. Gezähe bei der Eisenzimmerung.- C. Gezähe bei der Mauerung.- Zweiter Teil. Die Herstellung und der Ausbau von Schächten.- Erster Abschnitt. Der Ausbau von Schächten im festen Gebirge mit unbedeutenden Wasserzuflüssen.- Erstes Kapitel. Ausbau in Holz.- A. Endgültiger Ausbau.- I. Seigerschächte.- a) Die Aufsattelung.- b) Das Einbauen und die Sicherung der Schachtgevierte.- 1. Absatzweises Abteufen und Verzimmern.- 2. Die Unterhängezimmerung.- c) Die Sicherung der Schachtstösse.- 1. Sicherung durch Verzug.- 2. Sicherung durch ganze Schrotzimmerung.- d) Die Stadelzimmerung.- e) Die Reifenzimmerung.- f) Der Schachteinbau.- 1. Schachtscheider.- 2. Einstriche.- 3. Streben.- 4. Wandruten.- II. Überbrechen.- III. Tonnlägige Schächte.- IV. Schachtausbesserungen.- B. Verlorener Ausbau.- I. Verlorener Ausbau flachbögiger Schächte.- II. Verlorener Ausbau vieleckiger Schächte.- III. Verlorener Ausbau runder Schächte.- C. Die wichtigsten Regeln für die Ausführung von Schachtzimmerimgen.- D. Leistungen und Kosten beim Abteufen und Überbrechen.- Zweites Kapitel. Ausbau in Eisen.- A. Endgültiger Ausbau.- B. Verlorener Ausbau.- Drittes Kapitel. Schachtmauerung.- A. Form der Schächte.- B. Verschiedene Arten des Abteufens und Ausmauerns.- 1. Abteufen und Ausmauern in einem Satze.- 2. Absatzweises Abteufen und Ausmauern.- 3. Gleichzeitiges Abteufen und Ausmauern.- 4. Inangriffnahme des Schachtes von verschiedenen Sohlen aus.- 5. Weiterabteufen unter einer Fördersohle.- 6. Ausmauerung von Schächten ohne Störung des Förderbetriebes.- C. Die Ausmauerungsarbeiten.- 1. Hölzerne Tragekränze.- 2. Tragegurte.- 3. Mauerfüße.- 4. Mauerung ohne Kränze und Füße.- 5. Die Stoßmauern.- 6. Der Schachteinbau.- 7. Die Arbeitsbühnen.- D. Die Betonierung.- Zweiter Abschnitt. Der Ausbau von Schächten im festen Gebirge mit stärkeren Wasserzuflüssen. (Wasserdichter Ausbau.).- Zweiter Abschnitt. Der Ausbau von Schächten im festen Gebirge mit stärkeren Wasserzuflüssen. (Wasserdichter Ausbau.).- A. Der wasserdichte Ausbau in Holz. (Hölzerne Küvelage.).- B. Der wasserdichte Ausbau in Eisen. (Eiserne Küvelage.).- I. Die englische Küvelage.- II. Die deutsche Küvelage.- a) Absatzweiser Einbau.- b) Unterhängeverfahren.- C. Die wasserdichte Mauerung.- D. Die Betonierung.- E. Das Zem

Artikelnummer: 4538163 Kategorie:

Beschreibung

2 Etwas anders verhält sich der Sand, der gar keinen inne~en Zu sammenhang, also auch keine Spannung besitzt. Je grobkörniger und scharfkantiger er ist, um so näher drängen sich die einzelnen Körner aneinander, so daß dadurch eine Art von Verband entsteht. Dies er setzt, allerdings nur in geringem Maße, den fehlenden inneren Zu sammenhang. Hierzu ist indessen ein gewisser Feuchtigkeitsgehalt erforderlich. Bei zunehmender Trockenheit und abnehmender KorngrÖße wird der Sand immer dünnflüssiger und weniger zusammenhängend, was bei Ton und Letten nicht der Fall ist. Mit der Zunahme des Wassergehaltes verhalten sich jedoch Sand, Letten und Ton ganz gleich. Sie werden schwimmend und gewinnen dadurch bedeutend an Beweglichkeit. Somit steigt auch der Druck, den sie auszuüben vermögen. Es ist aber zu berücksichtigen, dal3 man es nun nicht mehr allein mit dem Gebirgsdruck zu tun hat, sondern auch mit dem Wasserdruck. Auch die festen Gebirgsmassen verhalten sich verschieden, je nach dem Grade ihres Zusammenhanges. Sie können sich nur verbiegen oder aber in Stücke zerfallen. Bei sehr festem Gestein lösen sich oft nur einzelne Schalen und Wände ab als Zeichen dafür, daß Druck vor handen ist. 1I. Der Seitendruck. Den Seitendruck kann man vom freien Fall eines Körpers, z. B. einer Kugel, auf einer schiefen Ebene ableiten. Je größer der Neigungs winkel der schiefen Ebene ist, mit um so größerer Kraft drückt der auf ihr abwärts rollende Körper auf etwaige Hindernisse, die ihn auf halten wollen.

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