Quantenphysik und Soziologie im Dialog

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Betrachtungen zu Zeit, Beobachtung und Verschränkung

ISBN: 3662618567
ISBN 13: 9783662618561
Autor: Vogd, Werner
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xii, 288 S., 11 s/w Illustr., 288 S. 11 Abb.
Erscheinungsdatum: 18.07.2020
Auflage: 1/2020
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Sei es in der Quantenphysik, den Kognitionswissenschaften oder der Soziologie – die Problematik des Beobachters und die Einbeziehung von Nicht-Wissen und Unbestimmtheiten ist in verschiedenen wissenschaftlichen Feldern nicht zuletzt aus empirischen Gründen entstanden. Die hiermit verbundenen theoretischen Konzepte bringen nolens volens Aporien oder Paradoxien mit sich. Nicht zuletzt aus diesem Grunde verspricht der Vergleich von Quantenphysik und Soziologie neue Einsichten in die Leistungen wie auch Probleme von Weltbeschreibungen, die Selbstreferenz nicht per se ausschließen möchten. Der Dialog geschieht anhand ausgewählter Problemfelder. Zu nennen sind hier etwa: – Der Objekt-Subjekt-Schnitt; die Frage, was (für wen) Information ist, die Beobachterabhängigkeit von Begriffen wie Probabilität, Kausalität und Unbestimmtheit, die Modellierung extrinsischer Eigenschaften, der Umgang mit Komplexität sowie das Verhältnis von Sinn, Gegenstand und Interpretation. Mit Blick auf die Arbeiten aus dem Umfeld von Anton Zeilinger treten in diesem Projekt renommierte Physiker und Soziologen in einen Dialog, der neben erkenntnistheoretischen Problemen nicht zuletzt auch die offenen Fragen des eigenen Fachgebiets behandelt.Der AutorProf. Dr. Werner Vogd, Studium der Biologie und der Soziologie, Lehrstuhl für Soziologie an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke. Schwerpunkte: Systemtheorie und rekonstruktive Sozialforschung, Organisation und Entscheidungsprozesse, Religionssoziologie, Erkenntnistheorie, naturwissenschaftliche Denkformen.

Artikelnummer: 9174769 Kategorie:

Beschreibung

Sei es in der Quantenphysik, den Kognitionswissenschaften oder der Soziologie - die Problematik des Beobachters und die Einbeziehung von Nicht-Wissen und Unbestimmtheiten ist in verschiedenen wissenschaftlichen Feldern nicht zuletzt aus empirischen Gründen entstanden. Die hiermit verbundenen theoretischen Konzepte bringen nolens volens Aporien oder Paradoxien mit sich. Nicht zuletzt aus diesem Grunde verspricht der Vergleich von Quantenphysik und Soziologie neue Einsichten in die Leistungen wie auch Probleme von Weltbeschreibungen, die Selbstreferenz nicht per se ausschließen möchten. Der Dialog geschieht anhand ausgewählter Problemfelder. Zu nennen sind hier etwa: - Der Objekt-Subjekt-Schnitt; die Frage, was (für wen) Information ist, die Beobachterabhängigkeit von Begriffen wie Probabilität, Kausalität und Unbestimmtheit, die Modellierung extrinsischer Eigenschaften, der Umgang mit Komplexität sowie das Verhältnis von Sinn, Gegenstand und Interpretation. Mit Blick auf die Arbeiten aus dem Umfeld von Anton Zeilinger treten in diesem Projekt renommierte Physiker und Soziologen in einen Dialog, der neben erkenntnistheoretischen Problemen nicht zuletzt auch die offenen Fragen des eigenen Fachgebiets behandelt.

Autorenporträt

Prof. Dr. Werner Vogd, Studium der Biologie und der Soziologie, Lehrstuhl für Soziologie an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke. Schwerpunkte: Systemtheorie und rekonstruktive Sozialforschung, Organisation und Entscheidungsprozesse, Religionssoziologie, Erkenntnistheorie, naturwissenschaftliche Denkformen.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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