Beschreibung
Das Urknallmodell stützt sich auf eine wachsende Zahl hypothetischer Entitäten, Dinge, die wir noch nie beobachtet haben: Inflation, dunkle Materie und dunkle Energie. Ohne sie gäbe es einen Widerspruch zwischen den Beobachtungen und der Theorie. Singularitäten sind lediglich Artefakte unserer gegenwärtigen (fehlerhaften) physikalischen Theorien. Unser Hauptfehler besteht darin, dass wir eine nicht überprüfbare Annahme akzeptieren, dass der Teil des Universums, der beobachtet werden kann, repräsentativ für das Ganze ist und dass die physikalischen Gesetze im gesamten Universum die gleichen sind. Es ist eine zu starke Vereinfachung, zu verallgemeinern, dass das Universum global flach ist. Wir beweisen mathematisch, dass das Universum hyperbolisch ist. Wir modifizieren die Gravitationsgesetze aus der Perspektive der Allgemeinen Theorie, um die Unzulänglichkeiten des Urknallmodells zu beheben: Die Vielfältigkeit des hyperbolischen Universums besitzt keine Singularität. Unsere modifizierte Schwarzschild-Metrik in der hyperbolischen Raumzeit besitzt Nichtsingularität. Daher besitzen Schwarze Löcher Unsingularität. Statt der nicht-physischen Inflation. Das hyperbolische Universum besitzt eine hyperbolische Inflation, die die gegenwärtig beobachtete große Struktur überdeckt. Wir beweisen, dass der Entfernungshorizont des hyperbolischen Universums unendlich ist.
Autorenporträt
Salah A. Mabkhout, wiskundige, kosmoloog en interdisciplinair onderzoeker aan de Thamar Universiteit. Jemen. 30 jaar ervaring in het onderwijs in toegepaste en zuivere wiskunde. Ik ontwikkel de wetten van de zwaartekracht in de hyperbolische ruimtetijd. Zulke wetten passen bij de huidige waargenomen gegevens en lossen de donkere materie en donkere energie mysterieus op.
Herstellerkennzeichnung:
BoD - Books on Demand
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
DE
E-Mail: info@bod.de




































































































