Lehrbuch zur Experimentalphysik 1: Mechanik

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ISBN: 3642412092
ISBN 13: 9783642412097
Autor: Heintze, Joachim
Herausgeber: Peter Bock
Verlag: Springer Spektrum
Umfang: xvi, 305 S., 41 s/w Illustr., 301 farbige Illustr., 305 S. 342 Abb., 301 Abb. in Farbe. Book + eBook.
Erscheinungsdatum: 20.03.2014
Auflage: 1/2014
Format: 1.8 x 28 x 21
Gewicht: 826 g
Produktform: Digitalprodukt/E-Book (ohne Datenträger)
Einband: Kartoniert

Dieses Buch zur Experimentalphysik ist der erste Band der lange erwarteten Ausarbeitung der überaus beliebten Vorlesungen von Joachim Heintze. Die Liebe des Autors für die Physik und für spannende und historische Experimente ist in das Buch eingegangen und in allen Kapiteln unvermindert zu spüren. Hier finden Sie alle für das Bachelor- und das Nebenfachstudium der Physik relevanten Themen in anschaulicher und besonders gut verständlicher Form mit vielen Abbildungen präsentiert. Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungen erleichtern die Prüfungsvorbereitung. Ob Physik Ihr Hauptfach sein mag oder ein Begleitfach – in jedem Fall werden Sie von den klaren Erläuterungen und den eingängigen Darstellungen profitieren und vieles mitnehmen, das Sie auf Ihrem weiteren Weg begleiten wird. „Möge dieses Buch dazu dienen, allen Studenten die Schönheit der Physik aufzuzeigen, Zusammenhänge zu sehen, das Studium zu erleichtern und damit dieses Vermächtnis zu erkennen und weiter zu tragen.“Hans-Georg Siebig, Aus dem Vorwort Zum InhaltKinematik und Newtonsche Dynamik, Kräfte, beschleunigte Bezugssysteme, Statik und Dynamik starrer Körper, Rotationen und Schwingungen, relativistische Kinematik und Dynamik, Atomkerne, Radioaktivität, Kernreaktionen inklusive Kernspaltung, Dosimetrie, mathematischer Anhang Der AutorJoachim Heintze (1926-2012) studierte nach dem Ende des zweiten Weltkrieges in Berlin und Göttingen Physik und wurde in Göttingen Schüler von Otto Haxel, dem er nach Heidelberg folgte, wo er seine Promotion abschloss und sich auch habilitierte. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre am CERN in Genf. Von 1963 an bis zu seiner Emeritierung 1991 war er Ordinarius für Physik am I. Physikalischen Institut der Universität Heidelberg; er wirkte zeitweilig auch als Dekan. Als Forscher ist sein Name untrennbar mit der Entwicklung von Spurendetektoren für hochenergetische geladene Teilchen verbunden. Durch seine Arbeiten über schwache Wechselwirkung und Elektron-Positron-Vernichtung hat er die Teilchenphysik über viele Jahre hinweg wesentlich mitgeprägt. Für seine Arbeiten über seltene Pionen-Zerfälle erhielt er 1963 den Physikpreis der DPG; 1992 wurde ihm der Max Born-Preis verliehen. J. Heintze war auch ein engagierter Lehrer; dieses Buch ist aus seinen Vorlesungen über Experimentalphysik für Studenten der ersten Semester hervorgegangen.

Artikelnummer: 5966014 Kategorie:

Beschreibung

Dieses Buch zur Experimentalphysik ist der erste Band der lange erwarteten Ausarbeitung der überaus beliebten Vorlesungen von Joachim Heintze. Die Liebe des Autors für die Physik und für spannende und historische Experimente ist in das Buch eingegangen und in allen Kapiteln unvermindert zu spüren.Hier finden Sie alle für das Bachelor- und das Nebenfachstudium der Physik relevanten Themen in anschaulicher und besonders gut verständlicher Form mit vielen Abbildungen präsentiert. Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungen erleichtern die Prüfungsvorbereitung. Ob Physik Ihr Hauptfach sein mag oder ein Begleitfach - in jedem Fall werden Sie von den klaren Erläuterungen und den eingängigen Darstellungen profitieren und vieles mitnehmen, das Sie auf Ihrem weiteren Weg begleiten wird."Möge dieses Buch dazu dienen, allen Studenten die Schönheit der Physik aufzuzeigen, Zusammenhänge zu sehen, das Studium zu erleichtern und damit dieses Vermächtnis zu erkennen und weiter zu tragen."Hans-Georg Siebig, Aus dem VorwortDer AutorJoachim Heintze studierte Physik in Berlin und an der Universität Göttingen und wurde 1953 an der Universität Heidelberg bei Otto Haxel promoviert. 1958 habilitierte er über Elektronenspinpolarisation beim Betazerfall. Danach war er einige Jahre am CERN. 1963 erhielt er mit Volker Soergel für Arbeiten zur Messung des seltenen Betazerfall des Pions den Gustav-Hertz-Preis. Ab 1964 war Heintze Professor an der Universität Heidelberg.

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