Entwicklung der Theoretischen Astrophysik

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Proceedings des Kolloquiums des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft am 26. September 2005 in Köln. Nuncius Hamburgensis Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften Band 4.

ISBN: 3842467443
ISBN 13: 9783842467446
Autor: Wolfschmidt, Gudrun
Verlag: tredition GmbH
Umfang: 452 S., 69 farbige Illustr.
Erscheinungsdatum: 07.03.2012
Auflage: 1/2011
Format: 3.2 x 22.7 x 17.5
Gewicht: 819 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Die Entwicklung der theoretischen Astrophysik begann Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen Albert Einstein (1879-1955), Karl Schwarzschild (1873-1916), Arthur Stanley Eddington (1882-1944) und Albrecht Unsöld (1905-1995). Das Buch deckt ein Spektrum ab von der Entdeckung der Gravitationsgleichungen und dem Einfluß auf die Entwicklung der Kosmologie sowie den historischen und modernen Prüfmethoden der Relativitätstheorie bis zu modernen Themen der Astrophysik wie Sternaufbau und Sternentwicklung, Sternatmosphären, Veränderliche Sterne und Doppelsternsysteme.

Artikelnummer: 1476375 Kategorie:

Beschreibung

Die Entwicklung der theoretischen Astrophysik begann Anfang des 20. Jahrhunderts. Die 1915 aufgestellte Allgemeine Relativitätstheorie (ART) hatte große Konsequenzen für die Entwicklung der Kosmologie, für unsere Vorstellungen von Raum, Zeit, Materie und Energie. Erwin Finlay-Freundlich (1885-1964) versuchte, die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) empirisch zu bestätigen. Den diversen historischen und modernen Prüfmethoden widmen sich einige Beiträge. Im Zentrum des Buches stehen neben Albert Einstein (1879-1955) noch Karl Schwarzschild (1873-1916), Robert Emden (1862-1940), Arthur Stanley Eddington (1882-1944) und Albrecht Unsöld (1905-1995). Das Buch deckt ein Spektrum ab von der Entdeckung der Gravitationsgleichungen bis zu modernen Themen der Astrophysik wie Sternaufbau und Sternentwicklung, Sternatmosphären, Veränderliche Sterne und Doppelsternsysteme. Die herausragende Leistung der Astrophysik in Deutschland in den 1930er und 40er Jahren stellt die Arbeit Albrecht Unsölds (1905-1995) dar. Sein bahnbrechendes Werk "Physik der Sternatmosphären" lieferte aufgrund von quantenphysikalischen Methoden erstmals eine detaillierte Analyse der Spektren eines Sterns - und nicht nur der Sonne. Neben der Ermittlung der quanitativen Zusammensetzung von Sternatmosphären und deren physikalischen Bedingungen war ein weiteres wichtige Ergebnis seiner Forschungen die Häufigkeit von Elementen im Kosmos. Unsölds Werk "Der neue Kosmos" war für viele Studenten das Standard-Lehrbuch.

Autorenporträt

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