Wilhelm Siemens

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ISBN: 3642983170
ISBN 13: 9783642983177
Autor: Pole, William
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: viii, 436 S.
Erscheinungsdatum: 09.10.2013
Auflage: 1/2025
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 5722773 Kategorie:

Beschreibung

Warum Lebensbeschreibungen von Ingenieuren Beachtung beanspruchen diirfen. - Das Interesse solcher Beschreibungen liegt nicht nur in del' Art und Weise, wie ein Mann sein Werk vel'richtet hat, sondern VOl' AHem anch in del' Natur der Arbeit selbst. - Was man unter Ingenieurkunst versteht: Ab­ leitung des W ortes. - Maassgebende Erklarung seitens des Instituts der Civil­ Ingenieure in London. - Vielseitigkeit und Wichtigkeit der Aufgaben, welche das Ingenieurfach umfasst. - Nothwendigkeit der Arbeitsvertheilung. - Special­ branchen, welche von verschiedenen Fachleuten aufgenommen werden. - Del' allgemeine Charakter del' Thatigkeit, welcher Sir William Siemens sein Leben gewidmet hat. Ehe wir eIIle weitere Lebens beschreibung eines hervor­ ragenden Ingenieurs der grossen Anzahl der bereits vorhandenen anreihen, diirfte es wohl am Platze sein, in Kurzem die Griinde hier darzulegen, worauf die Hoffnung, dass ein solches Buch einige Beachtung beanspruchen diirfe, beruht. Das Interesse an dem Leben eines Ingenieurs liegt erfahrungs­ gem ass nicht nul' in dem personlichen Charakter und den Werken des betreffenden Mannes, son del'll ganz besonders auch in del' Natur seiner Thatigkeit. Dies ist eine wesentliche Eigenthiim­ liGhkeit del' Lebensbeschreibung des Ingenieurs, welche bei der Beurtheilung ihres Werthes stets VOl' Augen schweben muss. Wenn ein thatiger Arbeiter auf einem del' gewohnlicheren Berufspfade des Lebens sich beim Volke einen N amen erworben hat, so darf man in den meisten Fallen von vorn herein an­ nehmen, dass die Gegenstande seiner Arbeit bereits ziemlich allgemein bekannt sind und dass das Interesse lediglich von Sir William Siemens. 1 Kapitel 1.

Autorenporträt

InhaltsangabeInhalts-Verzeichniss.- I Einleitung.- Warum Lebensbeschreibungen von Ingenieuren Beachtung beanspruchen dürfen. - Das Interesse solcher Beschreibungen liegt nicht nur in der Art und Weise, wie ein Mann sein Werk verrichtet hat, sondern vor Allem auch in der Natur der Arbeit selbst. - Was man unter Ingenieurkunst versteht: Ableitung des Wortes. - Maassgebende Erklärung seitens des Instituts der Civil-Ingenieure in London. - Vielseitigkeit und Wichtigkeit der Aufgaben, welche das Ingenieurfach umfasst. - Nothwendigkeit der Arbeitsvertheilung. - Specialbranchen, welche von verschiedenen Fachleuten aufgenommen werden. - Der allgemeine Charakter der Thätigkeit, welcher Sir William Siemens seiu Leben gewidmet hat.- II Abstammung und Familie.- Der Vater, seine sociale Stellung und sein Charakter. - Die Mutter. - Söhne: Werner, Hans, Ferdinand, Wilhelm, Friedrich, Carl, Walter, Otto. - Töchter. - Geschäftsverbindungen der Brüder unter einander. - Familiengebräuche. - Die Siemens'sche Stiftung.- III Jugend und Erziehung Bis zum 19. Lebensalter. 1823 bis 1842.- Geburt. - Name. - Sein Charakter als Kind. - Häusliche Erziehung. - Wahl eines künftigen Standes. - Auf der Schule in Lübeck. - Aenderung der ursprünglichen Pläne. - Wilhelm unter besonderer Obhut und Leitung seines Bruders Werner. - Des Letzteren Rath, er solle Ingenieur werden. - Zur Schule nach Magdeburg. - Tod der Eltern. - Auf der Universität in Göttingen. - Als Eleve in einer Maschinenfabrik in Magdeburg. - Vorschlag zu einer Reise nach England. - Uebereinkommen der Brüder Werner und Wilhelm, regelmässig mit einander zu correspondiren. - Wilhelms erste Versuche auf dem Gebiete der Ingenieurkunst. - Seine Methoden zur galvanischen Vergoldung und Versilberung. - Nothwendigkeit, Geld zu verdienen. - Bestimmung, dass Wilhelm eine Reise unternehmen solle.- IV Wilhelm's erste Jahre in England Alter 20-28 Jahre. 1843 bis 1851.- Reise nach England via Hamburg. - Ankunft in London. - Geschäftsunterhandlungen mit der Firma Elkington. - Verkauf der Patente für galvanische Vergoldung an die letztere. - Rückkehr nach Deutschland. - Zweite Reise nach London. - Der chronometrische Regulator. - Anastatisches Druckverfahren. - Faradays Vortrag. - Schwierigkeiten und Sorgen. - Verbesserung von Luftpumpen. - Wärme und ihre praktische Verwerthung. - Aufenthalt in Manchester. - Die Regenerativ-Dampfmaschine. - Uebereinkommen mit Fox und Henderson. - Regenerativ-Verdampfung. - Arbeiten auf dem Gebiete der Elektricität. - Die Fabrik von Siemens und Halske in Berlin. - Ernenuung Wilhelms als englischer Agent derselben.- V Die ersten Jahre der unabhängigen Thätigkeit Alter von 29 his 36 Jahren. 1852 bis 1859.- Wilhelm beginnt sein Geschäft in London. - Die Regenerativ-Dampfmaschine wird auf der französischen Ausstellung vorgezeigt. - Compagnie auf dem Continent zur Betreibung der Erfindung. - Regenerativ-Verdampfung. - Der Regenerativ-Ofen. - Friedrich Siemens. - Ein Abkühlungs-Verfahren. - Der Wassermesser. - Sein grosser Erfolg. - Der chronometrische Regulator. - Arbeit auf dem Gebiete der Elektricität. - Unterseeische Kabel. - Eine Londoner Werkstätte in Millbank eingerichtet. - Häusliches Leben. - Professor Lewis Gordon und seine Familie. - Wilhelms Vermählung und Naturalisirung als britischer Unterthan.- VI Aufblühen des Geschäftes Alter vom 37. bis zum 46. Lebensjahre. 1860 bis 1869.- Wilhelms Stellung und Aussichten im Anfange dieser Periode. - Zum "Mitglied" der Royal Society ernannt. - Der Regenerativ-Ofen. - Der Gas-Erzeuger. - Vortrag von Faraday. - Erfolg. - Puddelöfen. - Die Stahl-Fabrikation. - Messrs. Martin. - Das Birminghamer Muster-Stahlwerk. - Fabrikation von Stahl-Eisenbahnschienen. - Das Landore Stahlwerk. - Erfindungen verschiedener Art. - Die British Association. - Arbeit auf dem Gebiete der Elektricität. - Die Fabrik in Charlton. - Das algierische Kabel. - Der indo-europäische Telegraph. - Kabel im Schwarzen Meere. - Häusliches Leben.- VII Fernere Entwickelung des Geschäft

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