Beschreibung
Die aktuellen Umwälzungen in der afrikanischen Gesellschaft südlich der Sahara bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die verschiedenen Aspekte der Medizin, die in dieser Region der Welt beobachtet werden. Chronische Krankheiten nehmen zu und die seit langem vorherrschenden Infektionskrankheiten verändern sich. Mykosen, also Infektionen, die durch Pilze verursacht werden, stellen eine echte Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar, der sich die Medizinische Mykologie stellen muss. Eines der prominentesten Beispiele war der Ausbruch der neuro-meningealen Kryptokokkose im Zusammenhang mit der HIV-Epidemie, doch nun sind auch andere tief sitzende Mykosen zu befürchten. Es handelt sich dabei um Infektionen, die als Preis für die moderne Medizin (Breitbandantibiotikatherapie, Gefäßkatheter, immunsuppressive Behandlungen, Chemotherapie) angesehen werden, die heute ein Privileg der Industrieländer sind und morgen im Dienste der afrikanischen Patienten stehen werden.
Autorenporträt
S. Bamba realizou estudos em Ciências Biológicas e obteve um Mestrado e um Doutoramento em Parasitologia Médica. Professor titular de Parasitologia-Micologia e chefe do Departamento de Laboratório do Hospital Universitário de Bobo-Dioulasso. Membro da Academia Nacional de Artes, Letras e Ciências (ANASAL).
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