Beschreibung
Gebärmutterhalskrebs ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen, von denen Frauen weltweit betroffen sind. Sie ist für fast 20 Prozent aller weiblichen Todesfälle in Indien mit fast 130.000 neuen Fällen pro Jahr verantwortlich. Für die Entstehung dieses Krebses sind neben der HPV-Infektion mehrere Veränderungen notwendig. Es wurde ein vergleichsweise jüngeres Tumorsuppressor-Gen, PTEN, auf dem Chromosom 10q23.3 mit neun Exons gefunden, das bei einer Reihe von menschlichen Krebsarten deletiert und mutiert ist. PTEN wird im normalen Epithel des Gebärmutterhalses exprimiert, was bedeutet, dass ein Funktionsverlust bei Gebärmutterhalskrebs einige Konsequenzen haben kann. Wir analysierten Karzinomfälle auf den Nachweis von Methylierung, Mutation, Genexpression und Apoptose des PTEN-Promotors. Die Promotormethylierung wurde in 61% der Fälle nachgewiesen und mit dem Verlust der PTEN-Expression korreliert, was darauf hindeutet, dass das Ausschalten des PTEN-Gens definitiv zur Tumorentstehung beim Zervixkarzinom beiträgt. Es wird erwartet, dass diese Arbeit die Aufmerksamkeit sowohl der Kliniker als auch der Forscher auf dem Gebiet der Onkologie auf sich ziehen wird.
Autorenporträt
Mohammad Shabbir Alam, Ph.D: Werkte op het gebied van Moleculaire Oncologie bij het Genoom Biologie Lab, afdeling Biowetenschappen, Jamia Miliia Islamia University, New Delhi, India. Momenteel bekleedt hij de functie van 'Docent Biochemie' van de Faculteit Toegepaste Medische Wetenschappen. Jazan Universiteit, Jazan, Koninkrijk Saudi-Arabië.
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