Operative Dermatologie im Kopf-Hals-Bereich

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Fortschritte der operativen und onkologischen Dermatologie 1

ISBN: 3540129820
ISBN 13: 9783540129820
Herausgeber: R P A Müller/H C Friederich/J Petres
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xx, 357 S., 106 s/w Illustr., 357 S. 106 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.12.1984
Auflage: 1/1984
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

InhaltsangabeI. Historische Entwicklung der operativen Dermatologie.- Aus der Geschichte der operativen Dermatologie in den Ländern des deutschen Sprachgebietes.- II. Tumoren imKopf-Hals-Bereich.- Klinik und Diagnostik.- Semimaligne und maligne Tumoren der Haut im Kopf-Hals-Bereich.- Über die Häufigkeit und Verteilung von Basaliomen im Kopf-Hals-Bereich.- Erfassung des Wachstumsverhaltens von Basaliomen mittels klinischer und histologischer Prüfparameter und deren Analyse durch die EDV.- Melanome der Kopfregion. Klinische und histologische Besonderheiten.- Pathophysiologie der malignen Gesichts- und Skalp-Tumoren und ihre Metastasierung.- Lymphoszintigraphie: Voraussetzung für die gezielte Lymphadenektomie bei malignen Tumoren der Schleimhaut im Mundhöhlenbereich sowie der Haut an Kopf und Hals.- Abklärung großer Kopftumoren mit Hilfe der Computertomographie.- Naevi: Klinik und Histologie.- Perifollikuläre Fibrome.- Der Merkel-Zell-Tumor (Trabekuläres Karzinom) im Gesichtsbereich.- Zur Diagnose und Therapie des Merkelzell-Tumors.- Immunozytom der Haut.- Polychondritis chronica atrophieans.- Operative Techniken.- Klinik und Therapie benigner und semimaligner Tumoren im Lippenbereich.- Die chirurgische Therapie der Lippengeschwülste.- Zur Prophylaxe des Unterlippenkarzinoms.- Proliferierendes Hämangiom: bi-lobed-flap-Technik zur Defektdeckung nach Tumorexzision.- Dermatochirurgische Möglichkeiten bei epithelialen Tumoren im Nasenbereich.- Konzepte der Defektrekonstruktion nach Basaliomen im Nasenbereich.- Defektdeckung nach operativer Entfernung epithelialer Tumoren der Nase.- Lidtumoren – Probleme und operative Behandlung.- Der doppelte Schwenklappen zur Defektdeckung nach Basaliomentfernung im Augen-Nasen-Winkel.- Probleme der operativen Therapie der Ohrmuschel-Malignome.- Zur Frage der Rekonstruktion und Lymphknotenausräumung bei Malignomen der Ohrmuschel.- Operative Behandlung von Naevi.- Die chirurgische Behandlung des Malignen Melanoms der Haut im Kopf-Hals-Bereich.- Indikationen zur passageren Defektdeckung mit synthetischem Hautersatz nach Tumorentfernung im Kopf-Halsbereich.- Subkutan gestielte Lappen im Gesichtsbereich.- Nahplastiken zur Behandlung von Hauttumoren im Kopf-Hals-Bereich.- Plastische Eingriffe zur Deckung runder Defekte.- Vollhauttransplantate im esichtsbereich.- Freie Hauttransplantate in der dermatologischen Praxis.- Operative Therapie von Basaliomen in der Praxis.- Die epithetische Versorgung von Gesichtsdefekten.- Lasertherapie.- Lasertherapie von nicht-vaskulären Veränderungen im Koptbereich.- Lasertherapie beim Naevus flammeus und Angiomen im Kopf-Hals-Bereich.- Der Neodym-YAG-Laser in der Therapie von Tumoren des Kopf-Hals-Bereiches.- III. Spezielletherapeutische Maßnahmen im Kopf-Hals-Bereich.- Problematik der optimalen Erstversorgung von Unfallverletzungen im Gesichtsbereich.- Verbrennungen der Kopf-Hals-Region – Aktuelles Therapiekonzept.- Dermabrasion, eine vielseitige Therapieform.- Schmutztätowierungen: Therapie und Behandlungsergebnisse.- Gegenüberstellung der Sofort- und Spätbehandlung von Schmutztätowierungen.- Die operative Entfernung von Schmucktätowierungen in der poliklinischen Sprechstunde.- Langzeitergebnisse nach operativer Rhinophym-Behandlung.- Haartransplantation – Indikation und Problematik.- Zum Problem der Hämostase bei Haartransplantationen.- Klinische Erfahrungen mit der Anwendung eines injizierbaren Kollagens im Gesichtsbereich.- Erfahrungen bei der Beseitigung von Närbchen mit injizierbarem Collagen (Zyderm).- Kryochirurgie bei dem Erythematodes chronicus discoides.

Artikelnummer: 4374806 Kategorie:

Beschreibung

Die operative Dermatologie ist ein festes, unveräußerliches Teil­ stück der allgemeinen dermatologischen Klinik und Dermatothera­ pie. Dem Studenten wird sie als integrierender Bestandteil des Gegenstandskatalogs für "Dermatologie, Venerologie und Andro­ logie" im 2. Abschnitt des Medizinstudiums gelehrt. Umfassender ist das dermato-chirurgische Programm, das der in der Hautklinik tätige Assistent während der Weiterbildung zum Arzt rur Haut­ krankheiten durchläuft, das seit 1980 Inhalt der "Weiterbildungs­ ordnung" ist. Programm und Methodik der operativen Dermatologie orientie­ ren sich an einer alten europäischen dermato-chirurgischen Tradi­ tion. Die lange und wechselvolle Geschichte der operativen Derma­ tologie in den Ländern des deutschen Sprachgebietes beschreibt Kleine-Natrop im vorliegenden Band. Die heute von Dermatologen deutscher Sprache ausgeführte öperative Dermatologie stellt nichts anderes dar, als eine an der internationalen Norm orientierte und er­ gänzte Weiterführung der therapeutischen Tradition der großen Dermatologenschulen des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die operative Dermatologie befaßt sich klinisch und experimen­ tell mit der Theorie und Praxis der "Behandlung von Hautkrankhei­ ten durch Ausschneidung" einschließlich der nachfolgenden De­ fektdeckung. Die notwendige Radikalität der Eingriffe bestimmt die Art der Operation, nicht das am Abschluß der Therapie wahrschein­ lich zu erwartende Körperbild. Das posttherapeutisch entstandene Körperbild ist ein wichtiger Bestandteil aller dermatologischen Heilpläne, aber nicht der entscheidende. Für jede Indikation existie­ ren mehrere operationstechnische Lösungen. Eingesetzt wird das risikoärmste und erfolgversprechendste Verfahren.

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