Kontrastmittel in der Praxis

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ISBN: 3540566147
ISBN 13: 9783540566144
Herausgeber: Peter Dawson/Wolfram Clauß
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xviii, 270 S.
Erscheinungsdatum: 19.05.1993
Gewicht: 455 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 748308 Kategorie:

Beschreibung

Inhaltsangabe1 Allgemeine Grundlagen.- 1.1 Historischer Überblick über die Entwicklung der Kontrastmit-tel für die bildgebenden diagnostischen Verfahren in der Radiologie.- 1.2 Die Chemie der Röntgenkontrastmittel.- 1.3 Struktur-Toxizitätsbeziehungen von RKM-Verbindungen.- 1.4 Relevante Ergebnisse toxikologischer Untersuchungen von nichtionischen Röntgenkontrastmitteln für die Risikoabschätzung für den Menschen.- 1.5 Physikochemische Eigenschaften der Kontrastmittel.- 1.6 Die Pharmakokinetik der Kontrastmittel.- 1.7 Die klinische Prüfung der Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit von Kontrastmitteln.- 2 Die pharmazeutische Qualität und Stabilität von Kontrastmitteln.- 2.1 In welchen Schritten erfolgt die Herstellung von Kontrastmitteln?.- 2.2 Welche chemischen Abbauprodukte werden gebildet?.- 2.3 Welche Zusätze enthalten die Kontrastmittellösungen?.- 2.4 Welche Bedeutung kommt den Additiva in den Kontrastmittellösungen zu?.- 2.5 Wie wird die Sterilität/mikrobielle Reinheit von Kontrastmitteln überprüft?.- 2.6 Wie wird die chemische Stabilität von Kontrastmitteln überprüft?.- 2.7 Wie werden Kontrastmittel auf Pyrogenfreiheit überprüft?.- 2.8 Worauf sind Farbveränderungen bei Kontrastmitteln zurückzuführen?.- 2.9 Kann in Kontrastmittellösungen eine Kontamination mit Partikeln auftreten und welche Bedeutung kann diese haben?.- 2.10 Welche Faktoren beeinflussen die Stabilität von Kontrastmitteln, und welche Empfehlungen ergeben sich daraus für deren Aufbewahrung?.- 2.11 Welche Vorsichtsmaßnahmen sind beim Aufziehen von Kontrastmitteln in Spritzen und bei der Applikation über einen Perfusor notwendig?.- 2.12 Wie lange dürfen Kontrastmittel nach dem Öffnen des Behältnisses verwendet werden?.- 2.13 Dürfen Kontrastmittel verdünnt, resterilisiert oder mit anderen Medikamenten gemischt werden?.- 2.14 Ist eine Wiederverwendung von Einmalkathetern für die Angiographie zu rechtfertigen?.- 2.15 Besteht bei mehrfachem Gebrauch von Kathetern ein erhöhtes Thromboserisiko?.- 3 Der Einfluß von Röntgenkontrastmitteln auf Organe und Gefäße.- 3.1 Welche Mechanismen sind für die Toxizität von Röntgenkontrastmitteln verantwortlich?.- 3.2 Haben Kontrastmittel Auswirkungen auf die Blutviskosität?.- 3.3 Unterscheiden sich ionische und nichtionische Kontrastmittel in ihrer Wirkung auf die Blutgerinnung?.- 3.4 Werden kardiovaskuläre Funktionen durch Kontrastmittel beeinflußt?.- 3.5 Führen Kontrastmittel zu Veränderungen der Lungenfunktion?.- 3.6 Führen Kontrastmittel zu Leberfunktionsstörungen?.- 3.7 Führen Kontrastmittel zu Nierenfunktionsstörungen?.- 3.8 Beeinflußt die Anwendung iodierter Kontrastmittel die Schilddrüsenfunktion?.- 3.9 Wie verhalten sich iodierte Kontrastmittel an der Blut-Hirn-Schranke?.- 3.10 Schädigen Kontrastmittel das zentrale Nervensystem?.- 3.11 Schädigen Kontrastmittel die Gefäßwand?.- 4 Bestimmung der Risikofaktoren bei der Anwendung von Röntgenkontrastmitteln.- 4.1 Welche Risiken sind bei der Anwendung von Röntgenkontrastmitteln bekannt?.- 4.2 Wie hoch ist das Risiko einer Untersuchung mit Röntgenkontrastmitteln für Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit auf Röntgenkontrastmittel sowie für Allergiker?.- 4.3 Bedeutet eine bestehende Iodallergie ein erhöhtes Risiko für eine Untersuchung mit Röntgenkontrastmitteln?.- 4.4 Warum bedeutet die Verabreichung iodhaltiger Kontrastmittel bei Patienten mit manifester oder latenter Hyperthyreose ein Risiko?.- 4.5 Warum bedeutet die Verabreichung iodierter Kontrastmittel bei Patienten mit blanden Knotenstrumen ein Risiko?.- 4.6 Warum bedeutet eine vorbestehende schwere Herz-KreislaufInsuffizienz ein Risiko?.- 4.7 Warum bedeutet eine vorbestehende Lungenerkrankung ein Risiko?.- 4.8 Warum bedeutet eine vorbestehende Niereninsuffizienz ein Risiko?.- 4.9 Warum bedeutet ein vorbestehender Diabetes mellitus ein Risiko?.- 4.10 Warum bedeutet eine vorbestehende Paraproteinämie ein Risiko?.- 4.11 Wie kann bei Patienten mit einem Phäochromozytom das Risiko der Provokation einer Hochdruckkrise gesenkt wer

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