Experimentelle Untersuchungen bei Sarkomen

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Therapie mittels ferromagnetisch induzierter Zytostatika

ISBN: 3658202548
ISBN 13: 9783658202545
Autor: Krukemeyer, Manfred Georg (Dr. med.)
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: xii, 126 S., 22 s/w Illustr., 17 farbige Illustr., 126 S. 39 Abb., 17 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 20.12.2017
Auflage: 1/2018
Format: 1.5 x 21.8 x 15.5
Gewicht: 357 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Manfred Georg Krukemeyer beschreibt zunächst das Magnetic Drug Targeting, unter dem man die zielgerichtete Arzneimittelapplikation – z. B. das Schleusen eines Zytostatikums – versteht und das eine Optimierung des lokaltherapeutischen Effekts erreichen soll. So erreicht der Autor am Ort des Tumors eine hohe Konzentration des Zytostatikums. Die Partikeln müssen groß genug sein, um von einem Magnetfeld angezogen zu werden, und wandern so in den Tumor, um dort ihren Wirkstoff freizusetzen. Ziel der Hypothese einer Studiengruppe des Autors war es, in einem wissenschaftlichen Experiment darzulegen, dass in diesem Fall Zytostatika an Eisenpartikeln gekoppelt [Fe3O4], in einen Tumor geschleust werden können. Das zielgerichtete Schleusen von Medikamenten – Magnetic Drug Targeting – führt zu einem schnelleren Erreichen des Wirkstoffs am Zielort bei einer verminderten Menge an Wirksubstanzen. Von daher ist das Magnetic Drug Targeting auch unter ökonomischen Aspekten interessant. Der Inhalt  Sarkome und deren Pathologie  Magnetic Drug Targeting Tierversuche und Patientenuntersuchung, Tumortherapie beim Menschen Die Zielgruppen  – Forschende, Dozierende und Studierende der Fachbereiche Chirurgie und Onkologie Ärztinnen und Ärzte der Bereiche Chirurgie und Onkologie Der AutorDr. med. Manfred Georg Krukemeyer ist Facharzt für Chirurgie und derzeit in leitender Stellung in einem großen deutschen Krankenhausunternehmen.

Artikelnummer: 3212056 Kategorie:

Beschreibung

Manfred Georg Krukemeyer beschreibt zunächst das Magnetic Drug Targeting, unter dem man die zielgerichtete Arzneimittelapplikation - z. B. das Schleusen eines Zytostatikums - versteht und das eine Optimierung des lokaltherapeutischen Effekts erreichen soll. So erreicht der Autor am Ort des Tumors eine hohe Konzentration des Zytostatikums. Die Partikeln müssen groß genug sein, um von einem Magnetfeld angezogen zu werden, und wandern so in den Tumor, um dort ihren Wirkstoff freizusetzen. Ziel der Hypothese einer Studiengruppe des Autors war es, in einem wissenschaftlichen Experiment darzulegen, dass in diesem Fall Zytostatika an Eisenpartikeln gekoppelt [Fe3O4], in einen Tumor geschleust werden können. Das zielgerichtete Schleusen von Medikamenten - Magnetic Drug Targeting - führt zu einem schnelleren Erreichen des Wirkstoffs am Zielort bei einer verminderten Menge an Wirksubstanzen. Von daher ist das Magnetic Drug Targeting auch unter ökonomischen Aspekten interessant.

Autorenporträt

Dr. med. Manfred Georg Krukemeyer ist Facharzt für Chirurgie und derzeit in leitender Stellung in einem großen deutschen Krankenhausunternehmen.

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Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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