Beschreibung
Sinne der gezielten Hamotherapie (Stich) geandert werden wird. PPLund Hurnanalburnin mUssen aufgrund ihrer l.
Autorenporträt
InhaltsangabeMaterial und Methoden.- Verwendete Lösungen.- Tierexperimentelle Untersuchungen.- Patienten und Versuchspersonen.- Immunologische Untersuchungen.- Sonstige Untersuchungstechniken.- Statistische Auswertung.- Ergebnisse.- A. Methodische Voruntersuchungen.- 1. Nachweis von Anti-Pferde-IgG-Antikörpern mit Hilfe zweier Techniken der passiven Hämagglutination.- 2. Vergleich zweier Methoden zur Messung der Komplementaktivität: Komplement-Titration nach KABAT und Diffusionsplatten Quantiplate K.- 3. Passive cutane Anaphylaxie am Kaninchen unter Verwendung von radioaktiv markiertem Antigen (Radio-PCA).- B. Tierexperimentelle Untersuchungen.- 1. Immunogenität und Verträglichkeit von normalem und antilymphocytärem Pferde-IgG.- 2. Anaphylaktoide Reaktionen nach Infusion von humanen Serumprotein-Aggregaten am nicht sensibilisierten Hund.- 3. Immunogenität verschiedener Humanalbuminfraktionen am Kaninchen.- 4. Zusammenfassung der tierexperimentellen Ergebnisse.- C. Klinische Symptomatik und Häufigkeit Anaphylaktoider Reaktionen nach Kolloidinfusion.- 1. Häufigkeit und Symptomatik anaphylaktoider Reaktionen nach Infusion von Antilymphocytenglobulin (ALG).- 2. Symptomatik der anaphylaktoiden Reaktionen nach Infusion kolloidaler Volumenersatzmittel.- 3. Häufigkeit anaphylaktoider Reaktionen nach Infusion kolloidaler Volumenersatzmittel.- D. Immunologische Veränderungen nach Infusion Kolloidaler Volumenersatzmittel bei Kontrollpatienten ohne Zeichen von Unverträglichkeit.- 1. Klinische Daten von Kontrollpatienten im Vergleich zu Patienten mit anaphylaktoiden Reaktionen nach Kolloidinfusion.- 2. Veränderungen von Immunglobulinen und Komplement-Faktoren im Serum von Kontrollpatienten unter Kolloidinfusion.- 3. Verhalten spezifischer Antikörper im Serum von Kontrollpatienten unter Kolloidinfusion.- 4. Immunologische Veränderungen nach Kolloidinfusion bei gesunden Freiwilligen unter isovolämischem Blutersatz.- E. Klinisch-mmunologische Untersuchungen zur Pathogenese Anaphylaktoider Reaktionen nach Kolloidinfusion.- I. Xenogene Proteinlösungen (Beispiel: Pferde-Anti-Human-Lymphocytenglobulin = ALG).- 1. Häufigkeit der Präsensibilisierung gegen Pferde-IgG unter ALG-Therapie bei verschiedenen Patientengruppen.- 2. Sensibilisierung gegen Pferde - IgG unter ALGTherapie.- 3. Globulin-Aggregate als auslösende Faktoren anaphylaktoider Reaktionen nach ALG-Infusion.- 4. Die antilymphocytäre Eigenschaft von ALG und die Entstehung anaphylaktoider Reaktionen nach ALG-Infusion.- II. Allogene Pvoteinlösungen (Beispiel: Humanalbumin).- 1. Anamnese der Patienten mit Humanalbuminverträglichkeit.- 2. Serum-Immunglobuline und -Komplementfaktoren.- 3. Spezifische immunologische Untersuchungen.- 4. Lymphocytentransformationstest.- III. Dextran.- 1. Anamnese der Patienten mit anaphylaktoider Reaktion nach Dextraninfusion.- 2. Untersuchungen zur unspezifischen Immunitätslage von Patienten mit anaphylaktoider Reaktion nach Dextraninfusion.- 3. Nachweis von spezifischen Antikörpern gegen Dextran.- 4. Ergebnisse des Intracutantestes.- 5. Lymphocytentransformationstest.- IV. Gelatine.- 1. Anamnese der Patienten mit anaphylaktoider Reaktion nach Gelatineinfusion.-. Serum-Immunglobuline und -Komplementfaktoren.- 3. Spezifische immunologische Untersuchungen.- V. Stärke.- 1. Anamnese der Patienten mit anaphylaktoider Reaktion nach Stärkeinfusion.- 2. Serum-Immunglobuline und -Komplementfaktoren.- 3. Spezifische immunologische Untersuchungen.- VI. Zusammenfassende Übersicht über die Pathomechanismen Anaphylaktoider Reaktionen nach Kolloidinfusion.- Diskussion.- 1. Der Begriff der "anaphylaktoiden Reaktion".- 2. Die Häufigkeit anaphylaktoider Reaktionen nach Kolloidinfusion.- 3. Problematik der Untersuchungen zum Pathomechanismus der anaphylaktoiden Reaktionen.- 4. Klassische Immunreaktionen als auslösende Faktoren des anaphylaktoiden Geschehens.- 5. Nicht-Immunkomplex-Aggregate als auslösende Faktoren einer anaphylaktoiden Reaktion.- 6. Die Rolle des Komplementsystems.- 7. Die Be
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