Eine kontaktlose Alternative für das respiratorische Gating in der PET

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Entwicklung eines Doppler-Radarsensors für die Positronen-Emissions-Tomographie, Forschungsreihe der FH Münster

ISBN: 3658100214
ISBN 13: 9783658100216
Autor: Ersepke, Thomas
Verlag: Springer Spektrum
Umfang: viii, 89 S., 35 s/w Illustr., 89 S. 35 Abb.
Erscheinungsdatum: 09.06.2015
Auflage: 1/2015
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Thomas Ersepke entwickelt einen kontaktlosen Radarsensor, der eine vielversprechende Alternative für die Respirationsmessung in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) darstellt. In der PET führen längere Aufnahmezeiten in Kombination mit der Atmung des Patienten zu einer Bewegungsunschärfe in den rekonstruierten Bilddaten. Das respiratorische Gating ist eine Methode zur Kompensation dieser Artefakte und benötigt ein Respirationssignal des Patienten. Klinisch etablierte Methoden zur Respirationsmessung in der PET erfordern eine Sensorik am Patienten, deren Anbringung zeitaufwändig ist. Das Continuous-Wave-Doppler-Radar-Verfahren ist eine Methode zur kontaktlosen Bewegungsdetektion und basiert auf der Messung der Phasenverschiebung eines an einem bewegten Ziel reflektierten Signals. Während der Validierung des Sensors und dem Vergleich mit klinisch etablierten Messverfahren kann der Autor hohe Messgenauigkeiten sowie hohe Korrelationen zu den Standardverfahren nachweisen.Der Inhalt – Bewegungsartefakte in der Positronen-Emissions-Tomographie Respiratorisches Gating CWDopplerRadar Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Biomedizinischen Technik Der AutorThomas Ersepke, M.Sc., studierte Biomedizinische Technik an der Fachhochschule Münster. Er ist derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medizintechnik der Ruhr-Universität Bochum tätig.

Artikelnummer: 8271634 Kategorie:

Beschreibung

Thomas Ersepke entwickelt einen kontaktlosen Radarsensor, der eine vielversprechende Alternative für die Respirationsmessung in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) darstellt. In der PET führen längere Aufnahmezeiten in Kombination mit der Atmung des Patienten zu einer Bewegungsunschärfe in den rekonstruierten Bilddaten. Das respiratorische Gating ist eine Methode zur Kompensation dieser Artefakte und benötigt ein Respirationssignal des Patienten. Klinisch etablierte Methoden zur Respirationsmessung in der PET erfordern eine Sensorik am Patienten, deren Anbringung zeitaufwändig ist. Das Continuous-Wave-Doppler-Radar-Verfahren ist eine Methode zur kontaktlosen Bewegungsdetektion und basiert auf der Messung der Phasenverschiebung eines an einem bewegten Ziel reflektierten Signals. Während der Validierung des Sensors und dem Vergleich mit klinisch etablierten Messverfahren kann der Autor hohe Messgenauigkeiten sowie hohe Korrelationen zu den Standardverfahren nachweisen.

Autorenporträt

Thomas Ersepke, M.Sc., studierte Biomedizinische Technik an der Fachhochschule Münster. Er ist derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medizintechnik der Ruhr-Universität Bochum tätig.

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