Der Einfluss von Glykierung auf Neuroblastomzellen

Lieferzeit: Lieferbar innerhalb 14 Tagen

59,90 

ISBN: 6202322454
ISBN 13: 9786202322454
Autor: Scheer, Maximilian
Verlag: Südwestdeutscher Verlag für
Umfang: 100 S.
Erscheinungsdatum: 30.05.2018
Auflage: 1/2018
Format: 0.7 x 22 x 15
Gewicht: 167 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 5210283 Kategorie:

Beschreibung

Hohe Glukosespiegel wie sie beim Diabetes mellitus auftreten begünstigen die Glykierung von Proteinen und führen zur Bildung von AGEs. Diese AGEs beschleunigen Alterungsprozesse und stehen in Verbindung mit mikro- und makrovaskulären Komplikationen sowie neurodegenerativen Erkrankungen. Viele Effekte geschehen rezeptorabhängig, wobei RAGE als einer der wichtigsten Interaktionspartner für AGEs gilt. Eine Behandlung von Neuroblastomzellen des Typs Kelly mit MGO, dem potentesten Präkursor der AGE-Bildung, führte zu keiner Reduktion der Zellviabilität. Nach Behandlung zeigte sich eine vermehrte Bildung von CML und im Western Blot. Weiterhin zeigten glykierte Zellen deutliche Signale für CML und RAGE in der Durchflusszytometrie. Glykierung von Matrixproteinen führte in der RTCA zur Reduktion der Adhäsion auf Laminin, wobei sie keinen Einfluss bei Fibronektin und Kollagen IV hatte. Außerdem konnte eine gesteigerte Migrationsrate durch Glykierung der Zellen nachgewiesen werden.

Autorenporträt

10/2010-12/2016: Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 11/2013-02/2017: Promotion am Institut für physiologische Chemie, Prof. Horstkorte, Halle. 03/2017-09/2017: Assistenzarzt Neurologie Martin Gropius Krankenhaus, Eberswalde. Seit 09/2017: Assistenzarzt Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, Halle

Herstellerkennzeichnung:


OmniScriptum SRL
Str. Armeneasca 28/1, office 1
2012 Chisinau
MD

E-Mail: info@omniscriptum.com

Das könnte Ihnen auch gefallen …