Echoventrikulographie

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Die Echoencephalographie der inneren Liquorräume.Methodik und Anwendung

ISBN: 3642652565
ISBN 13: 9783642652561
Autor: Krüger, Helmut
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: viii, 94 S.
Erscheinungsdatum: 11.11.2011
Auflage: 1/2011
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

InhaltsangabeI. Einleitung.- II. Methodik.- 1.Aufbau und Arbeitsweise des Echoencephalographen.- 2.Untersuchungstechnik.- a) Eiohung des Gerätes.- b) Lagerung.- c) Bestimmung des Soll-Echos.- d) Kopplungsmittel.- e) Beschallungsrichtung.- f) Gerätebedienung.- g) Fotografie und Befundung.- h) Untersuchungsgut.- III. Die Echoencephalographie des Hirnkammersystems (Echoventrikulographie).- 1. Das Echoventrikulogramm (EVG).- 2. Dritter Ventrikel.- 3. Seitenventrikel.- 4. Temporalhörner.- IV. Spezielle Echoventrikulographie.- 1. Echoeneephalographie der 3. Hirnkammer.- a) Zur Frage der verschiedenen, echoencephalographisch bestimmbaren Querdurchmesser der 3. Hirnkammer.- b) Zur Frage der Vergleichbarkeit echoencephalograpbischer und pneumencephalographischer Befunde.- c) Zur Frage der Bestimmung des großten und kleinsten Querdurchmessers des s3. Ventrikels.- 2. Echoencephalographie des Temporalhornbereiches und der Seitenventrikel.- a) Temporalhorner.- b) Seitenventrikel.- c) Die Beziehungen einzelner Ventrikelabschnitte zueinander und zum Hirnschädel bei einer „Normalgruppe“.- 3. Die Auswirkungen der lumbalen Luftfullung (PEG) auf das Echoventrikulogramm.- V. Diagnostische Valenz, Validität und Reliabilität der Echoventrikulographie.- 1. Validität.- 2. Reliabilität.- VI. Zusammenfassung der Ergebnisse Kapitel II bis V.- VII. Möglichkeiten der Echoventrikulographie in TClinik und Forschung.- 1. Klinit.- 2. Forschung (G. Güttler und H. Krüger).- a) Zusammenfassung der Ergebnisse.- VIII. Schluß und Ausbliok.

Artikelnummer: 4370463 Kategorie:

Beschreibung

Der letzte Satz des sechsten Abschnittes dieses Buches signalisiert, da.13 Helmut Krüger hier eine Untersuchung vorlegt, die der Psychiatrie an den Nerv geht. Die Differenz der Weite des dritten Ventrikels von Gesunden und sogenann­ ten Schizophrenen, dies nun allmählich abgekühlte Eisen in der Debatte der Pneumencephalographen: Index einer "sekundären", einer als soziales Mangel­ Produkt gesehenen Insuffizienz ventrikelnaher Zwischenhirnbereiche. Gewi.l3, der Autor wird sich mit dieser Hypothese keine Freunde unter denjenigen Fach­ kollegen machen, welche den Nerv der Psychiatrie im Einheitstopf der "Nerven­ heilkunde" (sprich: "neurologische Psychiatrie") verwässern. Er wird sich von ihnen sagen lassen müssen, da.13 ihn auch nicht einer seiner echoventrikulogra­ phische Detailbefunde gezwungen hätte, eine solehe Hypothese zu riskieren. Denn die von ihm erstmals an einem repräsentativen psychiatrischen Material ermittelten Korrelationen zwischen Variablen der Ventrikelweite, untersehied­ Hcher psychiatrischer Krankheitsbilder, des AIters usw. tragen ihren me.l3methodi­ schen Wert in sich selbst und weisen das Echogramm am ein beachtliches, in manchen Hinsichten dem PEG überlegenes psychiatrisches Diagnostikum aus.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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