Beryllium

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Handbook of Experimental Pharmacology 21

ISBN: 3662216663
ISBN 13: 9783662216668
Autor: Kimmerle, G
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: viii, 87 S., 15 s/w Illustr., 87 S. 15 Abb.
Erscheinungsdatum: 03.10.2013
Auflage: 1/2013
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Inhaltsangabe1. Einleitung.- 2. Wirkung auf Fermente.- 3. Wirkung auf Gewebe und Gewebsbestandteile.- 4. Wirkung auf Mikroorganismen.- 5. Wirkung auf Pflanzen.- 6. Wirkung bei niederen Tierklassen.- 7. Wirkung bei Säugetieren.- 8. Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung.- 9. Wirkung auf einzelne Organsysteme.- 10. Tumorbildung.- 11. Gegengiftwirkungen.- 12. Tierversuche zur therapeutischen Anwendung.- 13. Erkrankungen beim Menschen durch Beryllium und seine Verbindungen.- 14. Industrielle hygienische Betrachtungen.- Übersichtsarbeiten.- Literatur.- Namenverzeichnis.

Artikelnummer: 5655186 Kategorie:

Beschreibung

Das Leichtmetall Beryllium und seine Verbindungen wurden bisher im "Hand­ buch der experimentellen Pharmakologie" noch nicht bearbeitet, da experimen­ telle Untersuchungen erst seit ca. 1933 aufgrundvon gewerblichen Schädigungen durchgeführt wurden. Diese Untersuchungen hatten alle im wesentlichen das Ziel, die Wirkungen des Beryllium und seiner Verbindungen im Organismus zu verfolgen, um die Pathogenese der Beryllium-Erkrankungen beim Menschen fest­ zustellen und über die Gefährlichkeit dieses Elementes für die Menschen etwas aussagen zu können. Aus diesem Grund werden in den folgenden Ausführungen mehr gewerbehygienisch-toxikologische Probleme als pharmakologische beschrie­ ben. Die gesamte einschlägige Literatur wurde bis zum Sommer-Herbst 1964 ein­ gesehen und in der Arbeit verwertet. Das Literaturverzeichnis wurde in 3 Teile zerlegt: A. Literatur über experimentelle Arbeiten (Kapitel1-12) B. Erkrankungen beim Menschen (Kapitel13) C. Industrielle, hygienische Betrachtungen (Kapitel14) Der Kekule-Bibliothek in Elberfeld und Leverkusen bin ich für die Besorgung der Literatur zu Dank verpflichtet. Für die Ratschläge und die Mithilfe bei der Abfassung des Manuskriptes danke ich meinem Chef, Herrn Professor Dr. med. Gerhard Hecht, Leiter des Institutes für Toxikologie der Farbenfabriken Bayer A.G., Wuppertal-Elberfeld, recht herzlich.

Herstellerkennzeichnung:


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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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