Das Fermatproblem in seiner bisherigen Entwicklung

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ISBN: 3540076603
ISBN 13: 9783540076605
Autor: Bachmann, P
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: viii, 160 S.
Erscheinungsdatum: 01.06.1976
Auflage: 1/1976
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

InhaltsangabeNr. 1. Fermats Theoreun. Die descente infinie.- “ 2. Beispiel von Fermat; nach Legendres Darstellung.- “ 3. Unmöglichkeit der Gleichungen x4 ± y4 = x2.- “ 4. Folgerungen. Unmöglichkeit der Gleichung x3 + 1 = q2 Die Gleichung x2n + y2n = z2.- “ 5. Reduktion des Fermatschen Theorems auf die Gleichung xp + yp + zp =0. Abelsche Formeln; Fall I und II.- “ 6. Gemeinsame Grundlage der Beweise für p = 3 und p =.- “ 7. Unmöglichkeit der Gleichung x3 + y3 = z3, nach Euler und Legendre.- “ 8. Unmöglichkeit der Gleichung x3 + y3 = 2z3, und Folgerungen.- “ 8a. Die Gleichung x3 + y3 = A·z3, nach Legendre.- “ 9. Unmöglichkeit der Gleichung x5 + y5 = z5, nach Dirichlet. Die Gleichung x5 + y5 = Az3. Die Gleichung x14 + y14 = x14.- “ 10. Neue Grundlage der Untersuchung. Formeln für (x + y + z)p ? xp ? yp ? zp und (x + y)p ? xp ? yp. Bemerkung von Cauchy.- “ 11 und 12. Ein zweiter Ausdruck für (x + y)p ? xp ? yp.- “ 13. Anderer Ausdruck für (x +x + z)p ? xp ? xp ? zp, und Folgerungeu.- “ 14 und 15. Die Ausdrücke y2 + yz + z2, x2 ? yz und ihre analog gebildeten, ihr größter gemeinsamer Teiler.- “ 16. Die We n dt schen Formeln, insbesondere up + u?p + u?p = 2puu?u? · P.- “ 17. Formeln für den Rest von $$ \frac{{{{2}^{p}} – 2}}{p},\frac{{{{3}^{p}} – 3}}{p} $$ (mod. p).- “ 18. Neue Grundlage der Betrachtung. Die Kongruenz xp + yp + zp = 0 (mod. p), und Folgerungen.- “ 19. Bedingungen für die Lösbarkeit der Gleichung xp + yp + zp = 0 im Falle I.- “ 20. Die Kongruenz xp + yp + zp = 0 (mod. ? = 2 hp + 1). Legendr es Bedingung für die Lösbarkeit der Gleichung xp + yp+ zp = 0 im Falle I. Andere Formulierung durch Wendt.- “ 21. Bedingung für die Lösbarkeit der Gleichung im Falle II, nach Wendt.- Nr. 22. Sätze von Legendre über ihre Unmöglichkeit im Falle I.- “ 23 und 24. Dickson s bezügliche Untersuchungen.- “ 25 und 26. Dicksons Beweis, daß die Anzahl der Primzahlen ? = 2 hp + 1, für welche xp + xp + zp = 0 (mod. ?) in Zahlen, prim zu ?, unmöglich ist, nur endlich ist.- “ 27. Beweis von J. Schur, Hilfssatz aus der Kombinationslehre.- “ 28-31. Hurwitz‘ bezügliche Untersuchung der allgemeineren Kongruenz a xp + b yp + c zp = 0 (mod. ?).- “ 32. Kummer s neue Behandlung und Verallgemeinerung des Fermatproblems.- “ 33. Grundbetrachtungen über Zahlenkörper und ihre Ideale.- “ 34. Gauss‘ Beweis für die Unmöglichkeit von x3 + y3 + z3 = 0.- “ 35. Hilfsbetrachtungen aus der Theorie des Kreisteilungskörpers.- “ 36 und 37. Kummers Beweis des verallgemeinerten Fermatschen Theorems für reguläre Primzahlexponenten.- “ 38 und 39. Herleitung der Kummerschen Kongruenzbedingungen für die Fermatsche Gleichung im Falle I.- “ 40 und 41. Die Funktionen Pi(x,y) oder Pi(t). Sätze von Mirimanoff und Kummer.- “ 42. Mirimanoffs Funktionen ?i (t) ?i(t).- “ 43. Seine Umformung der Kummer sehen Kongruenzbedingungen.- “ 44. Das Wieferichsche Kriterium $$ \frac{{{{2}^{p}} – 2}}{p} \equiv 0 $$ (mod. p); bezügliche Bemerkungen von Mirimanoff und Frobenius.- “ 45. Ein Satz über die Wurzeln von ?p?1 (t) = 0.- “ 46. Mirimanoffs Verallgemeinerung der Untersuchungen von Wieferich, und sein Kriterium $$ \frac{{{{3}^{p}} – 3}}{p} \equiv 0 $$ (mod.p).- “ 47 und 48. Vereinfachung und Fortsetzung der Untersuchungen von Mirimanoff durch Frobenius. Weitere Kriterien von Frobenius und Vandiver.- “ 49. Neue Begründung solcher Kriterien durch Furtwängler.- “ 50. Furtwänglers neue Formulierung der Kummerschen Kongruenzbedingungen. Untersuchungen von Bernstein und von Hecke.- “ 51. Maillets Verallgemeinerungen des Fermatproblems, Studien über die Gleichung xp + yp = C · zp.- “ 52. Rückblick und Ausschau. Fueters Probleinstellung 158 Bemerkung zu Nr. 8 a.

Artikelnummer: 5721044 Kategorie:

Beschreibung

Der Gegenstand dieses Werkes hat ill neuer Zeit, nicht eben aus den lautersten Beweggriinden, in weiten Kreisen groBen Anteil er­ weckt, hat aber auch fiir den ernsten Forscher ungewohnlich be­ deutendes geschichtliches wie wissenschaftliehes Interesse. Der Vel'­ fasser hofft daher~ daB sein Bueh freundliche Aufnahme finden werde. Er schrieb es in del' sehmerzlichsten Zeit, die Deutschland jemals er­ lebte, zul' eigenen Starkung, zum Trotz wider den l!'eind, zu einem Zeichen, daB deutsche Wissenschaft seinem rachsiichtigen Ver­ nichtungswillen un b e z win g 1 i c h widersteht. 1st doch gerade in del' Zahlentheorie die Vorherrschaft Deutschlands unbestritten uber aIle Ijander der Welt; und sie hat sieh auch an dem Probleme bewahrt, dem diese Bliitter gewidmet sind, und dessen wichtigste Fortschritte d eu tschen Fol'schern zu danken sind. So moge denn dies Buchlein, wie es dem Vel'fasser zum Troste gedient, tlem deutschen IJesel' gleichermaBen zur. E'reucle, der Wissenschaft seIber aher, wenn mog-­ liell, zul' Fiirderllng gereichen! Weimar, November 1918. Inhaltsverzeichllis S~it~ Einleitnng. 1 Nr. 1. Fermats Theorem. Die descente iulinie 2 " 2. Beispiel von Fermat; nltch Legendres Darstellnng. Ii i 3. Unmoglichkeit der Glpichnngen x· ± lI = c~ ~ - 6 " 4. Folgerungen. Unmoglichkeit del" Gleichnng x:; + 1 = q'. Die Gldcbung:r;~n + yZ. = '~c'. 8 " 5. Rcdnktion dea Fer ma t schcn ThcorPlIIs auf !lie Gleichuug ll P:e + gil +;t =0 O.

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